Werbung (hier klicken abschalten?)
keinVerlag.de bietet Euch die Möglichkeit, Eure Gedichte und Texte (oder wie Ihr Euer Selbstgeschriebenes auch nennt) zu veröffentlichen.
 Diese Seite ausdrucken 

Hallo Gast!
Benutzername

Passwort

Noch nicht registriert?
hier klicken jetzt kostenlos anmelden!

hier klicken Neu bei keinVerlag.de
sind folgende Autoren und Leser: hier klicken wepunkt (07.02.), hier klicken Landauer (07.02.), hier klicken ConstiAnn (07.02.), hier klicken Novalis (06.02.), hier klicken nadja (06.02.), hier klicken Rehmann (05.02.), hier klicken Little-Pain (05.02.), hier klicken Phyrus (05.02.), hier klicken Anouk (05.02.), hier klicken BLAh (05.02.), hier klicken nighthawk (04.02.), hier klicken holger (04.02.)...

Wen suchst Du?
Nick:
(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online online: hier klicken DanceWith1Life und 74 Gäste.
NEUE KEINSERATE
BIETE Dan Brown Illuminati
BIETE Stephen King Das Spiel und Stephen King Shining
hier klicken KeinAnzeigen-Markt
keinVerlag.de ist die Heimat von 1792 Autoren und 347 Lesern. Heute wurden bereits hier klicken 10 neue Texte veröffentlicht. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier klicken hier.
Der neueste Beitrag im hier klicken Forum: Re: wo ist..? von BrigitteG (08.02.2012, 00:06 im Forum hier klicken Vermisstenanzeigen)
hier klicken alle neuen Themen

Lest doch mal...
hier klicken ...einen Zufallstext!


Ein Zufallsfund von hier klicken keineGalerie.de
Selbstportrait
Selbstportrait von cat
[alle neuen Bilder] Projekte


Sponsoren

Kondome und Komdomliteratur

hier klicken nach oben

trittbretter

Kurzgeschichte zum Thema Vergangenheitsbewältigung
von hier klicken para.gone.

Der See liegt vor mir. Tristes Grau, bevölkert von Enten, exponiert durch anthrazitfarbenes Gefieder. Ein Boot zieht einsam seine Runden, verloren, die Ruder eingefahren schlendert es über den See, als ob es auf der Suche sei. Das Boot kann keine Mannschaft sein Eigen nennen, die Planken liegen im Nebel verborgen und das lose Segel tanzt verloren im Wind.

Sagte ich, das Boot ziehe seine Runden? Eigentlich steht es nur da, allein und einsam, von aller Welt verlassen und doch schon fast wieder ein Teil der ewigen Anderswelt, die es umgibt. Bäume, Gras. Käfer.

Leider weiß ich nicht, welche Bäume das sind, auch wenn ich merke, dass es dem Effekt des Momentes dienen würde. Erle? Buche? Kalliope schweigt und selbst Erato weiß sich nicht zu helfen, würde sich lieber im See ertränken. Eine Rotbuche blüht lange, tritt häufig in Nordeuropa auf, und so sei es denn eine, axiomatisch betrachtet, versteht sich, denn die letzten grünen Blätter, die sich verzweifelt an ihre Äste klammern, sprechen sowohl Biologie als auch Stimmung Hohn.

Sagte ich, ein Boot ziehe seine Runde? Correctio, dabei ist es doch ein Kapital der Touristikindustrie, auch Freizeitschiff genannt, MS soundso, vermutlich MS Herzensblüte oder MS Nachmittags- oder Sommertraum oder auch einfach MS See.

Ich seufze. Die Frage, die bleibt, ist, was mein Ich hier will. Es ist nicht die Idylle eines Eremiten, nicht der Ort, an dem sich an den ersten kühlen Herbsttagen das Menschengeschlecht beobachten lässt. Es ist wohl der Ort, an dem ich lebe. Oder gelebt habe, denn ich war viele lange Tage schon nicht mehr hier.

Das Gras ist plattgetrampelt, die verblühenden Hälmchen zerknickt und verdreht und erstickt von langen, feurigen Sommernächten und der Winter trifft Vorbereitungen, es bald mit seiner schneeweißen Decke ummanteln und beschützen zu können, damit es endlich die Spuren des Jahres vergessen kann. Das Gras wehrt sich, zu meinen Füßen bäumt es sich auf und protestiert und revoltiert, weil es noch nicht vergessen will, und vor Verzweiflung und Angst vor dem Eingeständnis bringt es sich eher um, als auf die gnädige Absolution des Winters zu erwarten.
Es wird zersetzt, Milliarden winziger Tierchen, Kleinstlebewesen, Destruenten, wirft Kalliope ein, Anthuridea und Valvifera, und ich deaktiviere meine mentale Logosoft. - Es wird zersetzt, Milliarden winziger Tierchen fressen sich durch jede einzelne Zelle, jedes Organ, jede Blattschicht, durch Farbe und Leben und Willen und Idee. In ihrem eigenen privaten Holocaust. Das Gras war absurd, aber es war nicht Sisyphos.

Ich war nie zuvor allein hier. Hier, an diesem Fleck der Vergänglichkeit, an diesem Kreuzweg all meiner Entscheidungen, an diesem Monument, an dem ich einen Fehler nach dem anderen beging und mich lieber vergnügte, als das Muster zu erkennen. Hier, wo ich zuwahrnahm, wie ich ihn umbrachte.
Weil ich nie allein hier war, war stets zuvor jemand bei mir - weil ich eine Decke brauchte, um mich hinzusetzen, und selbst keine besaß. Ich wusste nichts von den gewaltigen Morden, der Euthanasie, dem Kampf, der Verzweiflung, von der Schuld, der Schuld, der Schuld, weil die Decke selig ihren Schleier über sie legte wie die Asche auf das Feuer. Aber sie lebt, glimmt, und sobald ich mir einen Zweig nehme, der neben mir auf dem Boden liegt - angepisst von unzähligen Hunden - erwacht sie wie der Phönix aus der Asche, nur dass die Asche aus sich selbst erwacht und lodert, verzehrt. Keine Katharsis, nein. Ein Warnfeuer, das hoch hinaus in die Wolken ragt, ein persönliches, privates Babel und eine ewige Flamme für ihn, damit ich niemals mehr vergessen kann.

Ich werfe das Stöckchen fort. Ein Hund kommt angelaufen, ein Dachshund mit Lockenmähne, bringt es mir wieder. Bin ich etwa Sisyphos? Leicht Schritte erschüttern den Boden, jemand schnauft, postiert sich vor mir, stützt sich vor Erschöpfung auf die Oberschenkel. "Sorry, das ist meiner... freches Tier", entschuldigt er und funkelt den Hund verlegend grinsend böse an. Ich lächele, bedeute ihm, sich neben mich zu setzen, wo ich gerade hocke, streichele den Hund und warte, bis er seine Jacke als Decke ausgebreitet hat, auf die wir uns setzen können.

(Wir passen nicht beide auf sie und müssten uns in verzweifelter Selbstaufgabe aneinander klammern, als wäre jenseits von ihr der klaffende Tartarus. Er scheint nichts dagegen zu haben. Der Hund aber springt kopfüber in den See.)

URL dieses Textes: hier klicken www.keinVerlag.de/123342.text

Anmerkung von para.gone: Der Text hat sich irgendwie aus den Fingern geblutet.

Werbung (hier klicken abschalten?)

Kommentare und Diskussionen zu diesem Text

Kommentar von Werefrog (22) (11.10.2006)    diesen Kommentar melden
Mehrfach gelesen.
Die Überschrift für diesen Kommentar könnte lauten :
Ein chronologischer Versuch der Anteilnahme, oder der Tragödie zweiter Teil.

Durch anthrazitfarbenes Entengefieder exponiert tristes Seegrau.
Umgestellt wird aus "Tristes Grau, bevölkert von Enten, exponiert durch anthrazitfarbenes Gefieder" ein hindurch exponieren, was den Eindruck gläserner Enten erweckt, nicht anthrazitfarbener. Wandelt man die Verbform in ein Beziehungswort um, in diesem Fall "exponierend", so erscheint der Sinngehalt des ersten Satzes, den ich als gewollt ansehe, wie das Segelboot mit nicht sichtbaren Rudern, aber mit deutlich nicht vorhandenem unromantischen Außenboardmotor. Lose und verlassen schlendert es umher und der Leser sitzt haschend auf der kleinen Bank am Heck, dreht mit dem Boot seine Runden, als ob ein Strudel es in seiner Gewalt hätte. Aber nein, doch keine Runden, doch kein Strudel, obwohl dieser den Weg zur Anderswelt ebnen würde. So schnell wie er angstvoll vor Augen trat, ist er verschwunden. Sein kurzzeitiges Vorhandensein jedoch ist bewiesen, denn die Kinder der Mnemosyne wandeln über das Deck ( Ich habe grade über eine Katze namens Mnemosyne geschrieben, wie verwunderlich ). Weisheit und Liebe. So sehr sich die Geschwister abstoßen, so sehr verbindet sie ihr anachronistisches Dasein auf diesem Deck. Es schweigt die Weise und ertränkt sich die Liebe in Gedanken, Gefühltem. Das bringt das Paar noch näher.
Schnell schaut der Leser weg, in die Ferne, erblickt die Rotbuchen, die ihren Namen nicht von den Blättern sondern vom Holz überreicht bekamen und verbleibt etwas verwirrt. Also zurück mit den Gedanken, bevor Falsches anhaftet. Das Boot. Nein ! Du sagtest, es stünde nur da, auch wenn es wie bewiesen davor "rundete", brüllt der Leser. Das Mittelchen Correctio verschlimmbessert die Szene, also definitiv kein Stillstand. Es ist doch die Unterwelt, die näherrückt. So einen Scheiß, das auch noch auf einem verdammten Tourischiff, sowieso neven diese Touristen gewaltig. Also schnell runter davon.
Doch das Gras sieht auf den ersten Blick nicht besser aus, es erträgt den Tritt nur mit Mühe und kramt Camus aus seinem Buchschrank hervor. In doppelter Funktion. Er definiert das Absurde so köstlich und verständlich, dass sich das Gras berufen fühlt, sich seine Aussage zu eigen zu machen und obwohl eine Analogieallee des Absurden zu Sisyphos hinführt, dürfen wir uns das Gras nicht als glückliches Wesen vorstellen.
Hier irrt entweder das Gras und will sein Glücklichsein in gesellschaftlich bekannter Manier verdrängen oder Camus. Der Holocaust passt weder in die Welt des Absurden von Camus, noch in die Welt des Nach-Holocaust-Absurden, wie Sloterdijk dem Gras dann erklärt, und damit auch nicht zum Gras. Dieser Mißbrauch, und als solcher wird er nicht wertneutral sondern meinungsbeladen geschildert, ist auf keinen Fall absurd und wenn das Gras schon absurd ist, kann sich ihn ihm kein Holocaust verfangen. Also weg damit. Weg mit dem Holocaust, weg damit aus unseren jetzigen Gedanken, weg mit der Überladung an Schuld als Machtinstrument der Zornpolitik. Die Thymotik wird hier institutionell ausgenutzt. Nein. Wir fordern kein Hinfort aus unseren Gedanken. Das tut auch Sloterdijk nicht, das würde auch Camus nicht wollen. Nur eine andere Handhabung, weg in eine andere Ecke, auch in erbarmungsvollem Flehen für die Zukunft des bald schneebedeckten Es. Überhaupt, ist es überall und manchmal verdeckt Es das Gras, wie der Schnee. Ob ihm das gefällt?
Ob die Asche und die ewige Schande einen Zusammenhang haben, vielleicht kennt das Gras den Grund für all diese Verbindungen.
Es geht weiter im Takt, keine Zeit, Schuld ist überall. Wir kommen nicht um den Querverweis auf "Zorn und Zeit" von Sloterdijk herum, weil das Feuer der Schuld immer noch brennt, oder zumindest einfach entfacht werden kann. Zum Beispiel mit Nahrung, einem vollgepissten Stöckchen. Und wie in "Zorn und Zeit" hilft das Entfachen der Schuld nicht, ganz im Gegenteil, auch wenn der Ewiggestrige, der Gott, sich kurz am Firmament erblicken läßt.
"Den Schmerz übertreiben, um ihn erträglicher zu machen; sich aus der Depression des Leidens aufwerfen in den ..., das Gefühl erlittenen Unrechts zum Gebirge aufzutürmen, um sich im bitteren Triumph auf seinen Gipfel zu stellen", nennt der Verfasser "eskalierende" und "verdrehende" Bewegungen, die "so alt sind wie das Unrecht".
Und spätestens jetzt raucht der Leserkopf über Babel, in die dichte Wolkenmenge hinein.
"Wir müssen uns den Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen", meint Camus und schon fliegt das Stöckchen, fliegt die Last in hohem Bogen fort und sieh an, das bringt Erleichterung. Keine göttliche, keine metaphysische, eine schlichte und einfache marxistische Erleichterung. Ein Hund, ein Mann, eine Jacke als Decke. Als Decke? Auch Jacken eignen sich als Schleier. Bitte, das darf nicht schon wieder so enden, jammert der Leser und wird erlöst mit der Unterwelt, auf die er die ganze Zeit gewartet hat.
Die beiden Gestalten werden zu einer, und obwohl sie dem Hund und mir nicht folgen, also kein Teil der Unterwelt werden, bist du jetzt Sisyphos. Auf alle Ewigkeit verdammt zur Selbstaufgabe.

Ende.

Das gehört mit zu dem Besten, was ich hier bisher gelesen habe.
Vielen Dank !!!

Alex

Zwei Schreibfehler berichtigt
(Kommentar korrigiert am 12.10.2006)

hier klicken para.gone meinte dazu am 12.10.2006: Erstmal danke für deinen wahnsinnig langen Kommentar; irgendwie war das Lesen so... fühlbar, dass ich mich gefragt hab, warum du nicht deine Kommentare nimmst, denen 'ne kreative Überschrift gibt und sie als Text verkaufst. *g*

Mit dem falschen "exponiert" hast du recht, hab beim Schreiben nicht gemerkt, dass es wie eine Satzreihung klingt. Wollt' doch nur keine Schachtelsätze schreiben! D:
Bin froh, dass du es so empfunden hast, als sei der erste Teil des Textes teilweise Ratlosigkeit, Verwirrung, Flucht, hatte ich so beabsichtigt. Deswegen auch die seltsame Definition der Rotbuche - sie könnte passen, aber irgendetwas stimmt da wohl nicht. Eine Rotbuche, aber eben nur per definitionem.

Dann kommen Camus und der Holocaust und du hast Recht, das ist ein völliger Widerspruch: Camus sagt, der Leben sei absurd und sieht drei Auswege aus dem Problem: Gott, den Suizid oder Sisyphos. Gott und Suizid lehnt er ab, weil mit ihnen die Schwebe zwischen Mensch und Vergänglichkeit aufgehoben wird - entweder ist er nicht mehr vergänglich oder er ist nicht mehr Mensch. Einziger Ausweg ist das absurde Leben, sowohl quantitativ als auch qualitativ ansprechende Erlebnisse; gleichgültig, ob "gute" oder "schlechte" und die prinzipielle Revolte.
Das Gras (oder es? :) ) revoltiert zwar, bringt sich jedoch trotzdem um, indem es sich zersetzen lässt. Es wählt - nach Camus - den falschen Weg.

Dann kommt der Holocaust, aber es ist ein privater Holocaust, nicht der Holocaust mit dem großen "D". Und jetzt wird's abstrakt: Stell dir eine Person vor, die ihren Camus mag, die absurd lebt, stell dir 'nen ersatz-Sisyphos vor. Jener lebt glücklich und revoltierend vor sich hin, als er plötzlich einen Holocaust erlebt - nicht DEN, aber dennoch sinnloses Sterben. Camus sagt: "Wenn man dem Selbstmord seine Gründe abspricht, ist es gleicherweise unmöglich, dem Mord solche zuzusprechen. Die absurde Überlegung kann nicht das Leben dessen bewahren, der spricht, und zugleich die Opferung der andern dulden." Und so erkennt unsere Person, dass das Gras vor seiner Zeit gestorben ist, obwohl gewaltsamen Sterben zwar nicht moralisch, jedoch formal verboten ist. Die Person verzweifelt, erkennt, wie du sagst, "der Holocaust passt weder in die Welt des Absurden von Camus" und weiß nicht, wie soll sie.

Dann entzündet sich die Ewige Flamme, das Feuer der Schuld, das ganze Spektakel. Ein Feuer, das nicht ausgeht, weil es auf eine Widerspruch beruht, der sich nicht entschlüsseln lässt. Das Feuer ist auch nicht mehr Teil der Natur, es interagiert deutlich mit dem Protagonisten, seine Arme entfachen es als Instrumente und nehmen ihm anschließend den Katalysator, indem sie das Stöckchen wegwerfen. Damit befinden wir uns in der Welt unserer Person. Das Feuer lodert und lodert und die Schuld ist immer präsent - wenn man nicht alles unter einer Decke versteckt.

Das noch als Denkanstoß, warum ich das böse H-Wort benutzt hab'. ;) Finde deine Interpretation großartig, trifft irgendwie zu 85% genau das, was ich ausdrücken wollte. Dankeschön.

lg, para
Werefrog (22) antwortete darauf am 17.10.2006: Puh. Ich mag deinen Kommentar.
Und jetzt schreibe ich mal nicht viel dazu.
Das spricht für sich!

Danke.

hier klicken ...und Deine Meinung zu diesem Kommentar?
wortverdreher Kommentar von hier klicken wortverdreher (14.10.2006)    diesen Kommentar melden
So vieles ist hierzu schon gesagt worden, daher in aller Kürze: toller Text.

Gruß

hier klicken para.gone meinte dazu am 15.10.2006: Danke. ;-)

hier klicken ...und Deine Meinung zu diesem Kommentar?
Bergmann Kommentar von hier klicken Bergmann (26.11.2006)    diesen Kommentar melden
Wortreich und stilistisch sehr bemerkenswert, der (leicht selbstironische) gut pointierte Schluss des insgesamt zu langen und nicht sehr bedeutenden inneren Monologs gefällt mir. Der Amerikaner
hier klicken Sag Deine Meinung zu diesem Kommentar!

Werbung (hier klicken abschalten?)


zum Zwecke des Urheberschutzes registriert bei der VG Wort
  
para.gone
Veröffentlicht am 10.10.2006, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 10.10.2006). Dieser Text wurde bereits 1240 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 05.02.2012.
hier klicken Text kommentieren

hier klicken Mehr über para.gone
hier klicken Mehr von para.gone
hier klicken Mail an para.gone

Blättern:
hier klicken voriger Text
hier klicken nächster Text
hier klicken zufällig...

Weitere 4 neue Kurzgeschichten von para.gone:
hier klicken Fünfter Akt: Schatten. hier klicken Frontphilosophien hier klicken Milchkaffee hier klicken Schlangentanz [Won't ya please be quiet, please.]

Mehr zum Thema "Vergangenheitsbewältigung" von para.gone:
hier klicken Siebter Akt: Inferenzrelationen.

Was schreiben andere zum Thema "Vergangenheitsbewältigung"?
hier klicken EINTRAG INS TAGEBUCH DER ANGELIK SOUTIANS - ein Jahr später - TEIL 1 (Isabell.Joyeux) hier klicken Yvonne returns (RobertaRupp) hier klicken EINTRAG INS TAGEBUCH DER ANGELIK SOUTIANS (Isabell.Joyeux) hier klicken Leere (Melodia) hier klicken Elternhaus (keinGast) hier klicken Ceachelle 15: Auf Abwegen der Erinnerung (Jack) hier klicken Im Morgengrauen (Eine wahre Gespenstergeschichte) (Dieter Wal) hier klicken Aussen vor ist noch lange nichts erreicht (DanceWith1Life) hier klicken es blieb, wenn auch verborgen (Feuervogel) hier klicken Im Rausch (Kitten) und hier klicken 70 weitere Texte.

Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. hier klicken mehr Infos dazu.
hier klicken diesen Text melden



hier klicken nach oben
 
© 2003-2012 keinVerlag.de | hier klicken nur Text | hier klicken Impressum | hier klicken Nutzungsbedingungen  | hier klicken Made by Language & Web