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Veröffentlicht am 20.04.2007, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 06.09.2007). Dieser Text wurde bereits 812 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 11.03.2010.
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vielleicht sollten wir eine skizze dazu anfertigen, bis die geräusche des unbekannten uns überwältigen

Kurzprosa zum Thema Du und Ich
von hier klicken fiazzko.

Unser Rhythmus ist durcheinander geraten, damit haben wir nicht gerechnet, als wir den Bahnhof betraten. Den Bahnhof, der von deinen Eitelkeiten und meinem unendlichen Anstand umgeben ist. Wir wissen doch gar nicht, was wir beide hier sollen. Hätten wir eine Chance, müssten wir uns nicht so sehr anstrengen, um an irgend etwas glauben zu können. Niemals haben wir andere Leute mit in unser Unglück gestürzt, doch jetzt ist es zu spät, um sich schützend vor sie zu stellen. Gehen wir ein paar Schritte, werden wir erkennen müssen, dass die Liebe für uns ein Biest ist, welches die Kämpfe mit uns genießt und uns nur deswegen am Leben lässt. Auf den Gleisen lag ein Mann, der uns ansah. Unser Kummer war sein Tod.

URL dieses Textes: hier klicken www.keinVerlag.de/152028.text

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Kommentare und Diskussionen zu diesem Text

Beasty Kommentar von hier klicken Beasty (10.09.2007)    diesen Kommentar melden
schöner text
hier klicken fiazzko meinte dazu am 10.09.2007: vielen dank ;)

hier klicken ...und Deine Meinung zu diesem Kommentar?
Kommentar von A.Nina.Mattiz (37) (25.09.2007)    diesen Kommentar melden
einen weg zu gehen, von dem man nie geglaubt hätte, dass es ihn gibt, geschweige denn, dass man ihn ginge. und doch, weil es der einzige ist, zu sein scheint. das vergleichsweise zugrundegehen anderer daran finde ich interessant, wenn ich den tod des mannes auf den gleisen entsprechend betrachte. gruß, anina.
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erdbeermund Kommentar von hier klicken erdbeermund (13.05.2008)    diesen Kommentar melden

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