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meine naechte.Text von dunkelkind.
schliesse lieder, berge farben nach langen stunden im dunkel. sehe: knochen, sehnen, transparente haut.
erwache. und aengstige mich. sehe: schlaeuche.
alptraeume fort. weit, ins schwarze.
erwache wieder. sehe: weinende gruenaugen.
und immer
:halte ich deine hand
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URL dieses Textes: www.keinVerlag.de/187238.text
Kommentare und Diskussionen zu diesem Text

Kommentar von AZU20 (07.01.2008)
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Kommentar von wupperzeit (07.01.2008)
 Nicht nur formal, auch inhaltlich: ein wieder beeindruckender Text. Weil alles gesagt wird, von der Angst, der Trauer, der Krankheit, der Nacht und Nächten, und vom Trost am Schluss, oder nur: der Hand am Schluss, die alles hält und alles loslässt, vielleicht, aber immerhin: eine Hand. Meine Empfehlung also zu Recht, Andreas
dunkelkind meinte dazu am 07.01.2008:
du hast es gefasst [oder er-] und gesagt. danke...
...und Deine Meinung zu diesem Kommentar?
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