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Die Not mit der Steuer

Alltagsgedicht zum Thema Verstand
von  bernard.bonvivant.

Die Not mit der lieben Steuer
 
Dem Menschen oft nicht geheuer,
erscheint seine ungeliebte Steuer.
In der Erklärung glatt vergessen,
dass im Ausland ein Konto besessen.
 
Die Beamten sind da eher kleinlich,
finden das Fehlen der Angabe peinlich.
Wer keine Steuererklärung gemacht,
hat am Ende auch nicht gelacht.
 
Die Fahnder kommen auf leisen Sohlen,
werden sich das Geld schon holen.
Unersättlich war leider diese Gier,
jetzt endet sie vorm Richter hier.
 
Am Ende bleibt für Alle gewiss,
bei der Steuer gibt es kein Beschiss.
Der Staat hat seine Macht bewiesen,
wird außerdem noch lobend gepriesen.
 
© Bernard Bonvivant, Februar 2008

URL dieses Textes:  www.keinVerlag.de/193114.text

Anmerkung von bernard.bonvivant: Ach wie schön ist es doch zu wissen, zuweilen trifft es auch einmal die Anderen. Die Kleinen Leute haben dagegen bescheidene Sorgen. Je größer der Geldsack um so größer die Angst ihn zu verlieren. Bernard Bonvivant

  

Veröffentlicht am 19.02.2008. Dieser Text wurde bereits 1778 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 06.12.2016.
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