Kommentare und Diskussionen zu diesem Text

Kommentar von wupperzeit (06.01.2009)
 Wie leichtfertig, wie banal und albern man oft und meistens mit dem Begriff „Kunst“ umgeht, und welches Unrecht man der wahren damit zufügt, zeigt doch dieser Text, er ist: Kunst. Auf den ersten Blick erkennt man nur die Schönheit der Worte, die sich der Analyse entziehen, um sich beim weiteren Lesen immer mehr in dieser Schönheit zu verlieren, und neue Schönheit zu entdecken immer wieder. Ich bin schon ganz taub und wund vor Erinnerung, finden Sie uns einen Punkt,einen solchen, wie nur Sie ihn erschaffen beim Gehen, eine meiner ersten Entdeckungen, und ich freue mich auf immer mehr, Andreas
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Kommentar von Caty (06.01.2009)
 Lieber ArFeiniel,
ich kann mich meinem Vorredner in diesem Sinne nicht ungetrübt anschließen. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, den Autor beim Schreiben schmatzen zu hören.
Herzlich, Caty
WonderinKemot meinte dazu am 07.01.2009:
ach schmatzende Schreiberlinge sind truebe? dann sollte Schmatzen eine dunkle Kunst sein, angefuehrt von ArFeiniel...
im vorbeilaufen gruessend
der Wunderliche
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