Werbung (hier klicken abschalten?)
keinVerlag.de bietet Euch die Möglichkeit, Eure Gedichte und Texte (oder wie Ihr Euer Selbstgeschriebenes auch nennt) zu veröffentlichen.
 Diese Seite ausdrucken 

Hallo Gast!
Benutzername

Passwort

Noch nicht registriert?
hier klicken jetzt kostenlos anmelden!

hier klicken Neu bei keinVerlag.de
sind folgende Autoren und Leser: hier klicken civilizer (02.09.), hier klicken unbreakable83 (01.09.), hier klicken Mia (01.09.), hier klicken Aca (30.08.), hier klicken inomine (30.08.), hier klicken linkeln (30.08.), hier klicken nyota (30.08.), hier klicken PowerMann (30.08.), hier klicken rabenvata (30.08.), hier klicken götterspeise (29.08.), hier klicken Sophisma (29.08.), hier klicken stechlin (28.08.)...

Wen suchst Du?
Nick:
(mindestens drei Buchstaben)

keinVerlag.de ist die Heimat von 2202 Autoren und 501 Lesern. Heute wurden bereits hier klicken 16 neue Texte veröffentlicht. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier klicken hier.
Der neueste Beitrag im hier klicken Forum: Re: Kann man das als Aphorismus bezeichnen? von tausendschön (03.09.2010, 08:38 im Forum hier klicken Schreibwerkstatt)
hier klicken alle neuen Themen

Lest doch mal...
hier klicken ...einen Zufallstext!


Ein Zufallsfund von hier klicken keineGalerie.de
walker
walker von bernhard11
[alle neuen Bilder]
Zeichenerklärung

 interner Link
 Link (in neuem Fenster)
 Kommentar(e)
 Leseaufruf(e)
 Für Jugendliche gesperrt
 Hörtext vorhanden
 Benutzer ist online
 Benutzer ist offline

Projekte


Sponsoren

Kondome und Komdomliteratur

hier klicken nach oben

  
Schimmel
Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes hier klicken N..
Veröffentlicht am 09.06.2009. Dieser Text wurde bereits 370 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 01.09.2010.
Lieblingstext von:
hier klicken k-rin.

hier klicken Text kommentieren

hier klicken Mehr über Schimmel
hier klicken Mehr von Schimmel
hier klicken Mail an Schimmel

Blättern:
hier klicken voriger Text

Weitere 10 neue Erzählungen von Schimmel:
hier klicken N. hier klicken Einsicht und Scherben hier klicken Meine Geschichte hier klicken N. hier klicken 18/23 hier klicken Verlassen und Vergeben hier klicken Rauschen hier klicken Person A hier klicken Zwischen den Stationen hier klicken Indianerkette

Mehr zum Thema "Einsamkeit" von Schimmel:
hier klicken Indianerkette hier klicken Verlassen und Vergeben hier klicken Rauschen hier klicken Meine Geschichte hier klicken Möwennest hier klicken Zwischen den Stationen hier klicken 18/23 hier klicken N. hier klicken Person A hier klicken N.

Was schreiben andere zum Thema "Einsamkeit"?
hier klicken In der Einsamkeit der Nacht (Blacktears) hier klicken Nachthimmel... (Intoccabile) hier klicken An jedem Tag (MariaGrey) hier klicken Beim ersten Mal (Verbogener) hier klicken Schön (Ricardo) hier klicken ruinengesang (Perry) hier klicken Vollkommen, allein: vollkommen allein (Jack) hier klicken Einsamkeit (Desideira) hier klicken Treibgut (Feuervogel) hier klicken Einsam (elvis1951) und hier klicken 697 weitere Texte.

Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. hier klicken mehr Infos dazu.
hier klicken diesen Text melden

In der Stadt

Erzählung zum Thema Einsamkeit
von hier klicken Schimmel.

Ich bin auf dem Weg in die Stadt. Mit dem Bus, wie immer. Für den Fall dass N. Tatsächlich so gerne mit dem Bus fährt, lasse ich meine Fahrkarte und einen alten Handschuh auf meinem Sitz liegen. Ich glaube von mir Dinge jetzt klarer zu sehen und freue mich geradezu darauf in die Stadt zu kommen, ohne die gewohnte Hast die drei, vier wichtigsten Geschäfte abzuklappern um möglichst schnell wieder verschwinden zu können. Ich steige aus dem Bus und merke wie sich der Winter auf dem Sterbebett windet und der Frühling darauf wartet sein Erbe anzutreten. Mit einer Revolution wir er den Tod von den Bäumen fegen und die Vögel zurück in sein Paradies rufen. Und sie werden kommen. Meine Einladung zu seinem Auftritt schickt er mir mit einen kleinen Windhauch, der mich hoffen und nicht frieren lässt. Bald ist es soweit, die Vögel sind bereits auf dem Weg höre ich ihn flüstern.
Die Ampel scheint kaputt zu sein und so gehe ich über die doppelspurige Fahrbahn die mich vom Ortskern trennt. Ich spüre wie mein Becken brutal gestaucht wird und bricht. Ein Reifen zerrt mich unter sich, verdreht mir die Knie und ich spüre wie Knochen aus meinem Oberschenkel treten. Ich werde mitgeschliffen, zerreiße mir das Gesicht auf der rau geteerten Straße.Einer meiner Arme kann sich nicht mehr in der Gelenkpfanne halten, kugelt aus, reißt schließlich ganz ab. Endlich,der Bus bleibt stehen. Ich schmecke mein eigenes Blut. Süsslich, metallisch, so wurde mir der Geschmack von Blut beschrieben. Meines schmeckt bitter. Ich kann sehen wie eine Katze am Straßenrand platz nimmt und in meine Richtung schaut. Sie weiß was hier gerade passiert und sie senkt den Kopf damit sie mich sehen kann. Trommeln und das knistern eines Feuers klingen aus unsichtbaren Seitenstraßen und nehmen mir den Schmerz. Pferdehufe und Möwengeschrei ziehen mich unter meinem Tonnenschwerem Mörder hervor. Ich schaue der Katze in die Augen, sie macht einen Buckel und faucht. Dann wird es still.

URL dieses Textes: hier klicken www.keinVerlag.de/241539.text

Anmerkung von Schimmel: Hat mich viel Überwindung gekostet das hier zu veröffentlichen also seid nett.

Werbung (hier klicken abschalten?)

Kommentare und Diskussionen zu diesem Text

Zeder Kommentar von hier klicken Zeder (09.06.2009)    diesen Kommentar melden
"Süsslich, metallisch, so wurde mir der Geschmack von Blut beschrieben. Meines schmeckt bitter."
!!!! gefällt.

hier klicken Sag Deine Meinung zu diesem Kommentar!
neinneigung Kommentar von hier klicken neinneigung (09.06.2009)    diesen Kommentar melden
mit der beste abschnitt. gratulation
hier klicken Sag Deine Meinung zu diesem Kommentar!
k-rin Kommentar von hier klicken k-rin (13.03.2010)    diesen Kommentar melden
Beim Lesen wurde mir leicht übel, doch nicht weil der Text schlecht ist sondern weil ich mich beim Lesen fühlte, als läge ich selbst unter diesem Bus...einfach nur geil...
hier klicken Sag Deine Meinung zu diesem Kommentar!

Werbung (hier klicken abschalten?)


zum Zwecke des Urheberschutzes registriert bei der VG Wort
hier klicken nach oben
 
© 2003-2010 keinVerlag.de | hier klicken nur Text | hier klicken Impressum | hier klicken Nutzungsbedingungen  | hier klicken Made by Language & Web