Kommentare und Diskussionen zu diesem Text

Kommentar von Sternenpferd (18.09.2009)
 einsamkeit, traurigkeit...
gut verpackt in diesem kleinen text.
apropos verpackt* : Verpackugungsarbeit
da ist ein u und g zuviel ;)
lg m.
Melancholic. meinte dazu am 18.09.2009:
Hallo, Sternenpferd.
Ich danke dir fuer deinen Stern samt Kommentar. Ich habe den Fehler korrigiert. Auch dafuer vielen Dank. (:
Ich wuensch dir ein schmetterlingsvertraeumtes Kirschwochenende.
Liebe Grueße, Beli.
Sternenpferd antwortete darauf am 18.09.2009:
gerne :)
danke das wünsch ich dir auch!
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Kommentar von wupperzeit (21.09.2009)
 Als ob es ein Spiel wäre... Aber was bleibt ihnen übrig, diesen ganzen Melodys, als ihre Einsamkeit zu aristokratisieren durch die Krankheit. Und das tragische an ihren Leben ist immer wieder, dass sie nach etwas suchen, wovor sie schon viele zu lange auf der Flucht sind. Eine Flucht vor der eigenen Angst, die zur absoluten wird, eine sich auf nichts mehr begründende und beziehende, und am Ende besteht die Einsamkeit darin, nur zurücklassen zu können und verlassen zu müssen, und das ist: überhaupt kein Spiel, Andreas
(Kommentar korrigiert am 21.09.2009)
Melancholic. meinte dazu am 21.09.2009:
Hallo, Andreas. Vielen Dank fuer deinen Kommentar. Du hast es auf den Punkt gebracht. Letztendlich ist es ueberhaupt kein Spiel, sondern eine ganz traurige Erkenntnis, die zerstoert.
Ich wuensch dir liebes.
Gruengelbe Schmetterlingsgrueße an dich, Mela.
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