Kommentare und Diskussionen zu diesem Text
Kommentar von diskutant (24) (07.08.2005)
 Große Symbolik. Ich ahne zu verstehen. In diesem Schühchen sammelt sich wohl ganz unverhofft, was das Herz noch nicht zu tragen vermag, der Kopf aber schon längst zu wissen glaubt. Mit jedem Schritt ein erlebendes, aufreibendes Fühlen, das das Herzlein stimuliert und die Seele zur Ganzheit führen möchte.
Daniel
(Kommentar korrigiert am 07.08.2005)
aNna17 meinte dazu am 07.08.2005:
Führen möchte..Richtig.
Das Herzlein würde am Liebsten gar nichts tragen. Nur für sich klopfen.
Ich danke dir.. :)
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Kommentar von mueller (39) (07.08.2005)
 Für mich sind es die Steinchen im Schuh meines Lebens, und sie stören... Ich weiß nicht, ob Du es so gemeint hast, aber dieses Bild gefällt mir - und auch die anderen in diesem Text. Ja, es ist gut, dass es diese Zeilen gibt. Sie gefallen mir. Liebe Grüße, Tom
aNna17 meinte dazu am 07.08.2005:
Wirklich. Danke.
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Kommentar von wupperzeit (22.08.2005)
 Wie dahingeplaudert klingt dieses Gedicht, aber was hinter dem Plauderton der äußeren Form liegt, hinter dieser ironisch verwendeten Form der Leichtigkeit, hinter der zynisch gebrauchten Form des Harmlosen: Eine Bestandsaufnahme der eigenen Existenz in vierzehn Zeilen, und, da dieser Text abstrakt ist: eine Analyse des Lebens in wenigen Worten, um einmal diesen pathetischen Ausdruck zu verwenden. Auf einem Stein sitzen und die Steinchen im Schuh spüren, das ist in dieser Verbindung eine wunderbare Metapher. Es klingt wie warnend, die Anderen warnend aber auch sich selbst: „Entschuldigt bitte, oder entschuldigt nicht, dass ich das erst heute bemerke, was mir gleichgültig schien war es nicht, was ich sollte wollte ich nicht, und beneidet habe ich Euch pustend, verschnaufend. Heut nicht, ich habe keine Lust, heute, heute nicht und morgen vielleicht auch nicht, und dann übermorgen wahrscheinlich auch nicht, und es kann sein: nie wieder. Denn mein Herz schlägt rippenbohrend, ich habe Euch das jetzt einmal gesagt, ich sage das nie wieder, es war mir alles zu viel, ich bin verwundet, und das ist mir nicht mehr egal…“ Andere quatschen da Bibliotheken oder Kommentarseiten voll, Du sagst es in wenigen Worten, abstrakt, wie gesagt, es ist jedes Wort nachempfindbar und nachvollziehbar, das hat mich beeindruckt und hat mir sehr gefallen, Andreas
(Kommentar korrigiert am 22.08.2005)
aNna17 meinte dazu am 22.08.2005:
Wow. Nichts vergessen und sogar die Kleinigkeiten. ..Wow...
(; Ich danke dir. Ehrlich.
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Kommentar von diskutant (24) (09.09.2007)
 :)
aNna17 meinte dazu am 10.09.2007:
Wie wäre es, wenn du mich einfach streichst? Ich ertrage deine Anwesenheit nicht.
diskutant (24) antwortete darauf am 10.09.2007:
Warum denn das? Ich dachte nur mal wieder an diesen Text. Ist das Verfallsdatum der Entschuldigung bereits erreicht? Hm? No struggle here.
aNna17 schrieb daraufhin am 11.09.2007:
Ich habe einfach keine Lust auf dich oder etwas von dir. Das hat nichts mit Entschuldigung zu tun.
diskutant (24) äußerte darauf am 11.09.2007:
ok
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