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michaelkoehn


Status  Autor, angemeldet seit 09.12.2010. michaelkoehn ist zur Zeit offline offline; zuletzt online am 23.01.2017, 08:58. Letzte Veröffentlichung am 22.01.2017. Kontaktmöglichkeiten  Kontaktmöglichkeiten:  Kontaktformular  Gästebuch michaelkoehn ist Mitglied folgender Gruppen: Autorenkollektiv  schwarzesloch
Diese Seite:  www.keinVerlag.de/michaelkoehn.kv
michaelkoehn
michaelkoehn wurde 1942 geboren. Er hat keinen Beruf bzw. keine Tätigkeit angegeben. michaelkoehn kommt aus Niedersachsen (Deutschland). Seine Muttersprache ist Deutsch.

Über sich selbst schreibt michaelkoehn:

leute die lesen was sie immer lesen sollten nicht lesen was ich als asperger autist schreibe ;-) es würde sie vom hocker hauen und ihnen blaue flecken bescheren...
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http://www.amazon.de/ICH-Asperger-Michael-K%C3%B6hn-ebook/dp/B012DG71NC/ref=asap_bc?ie=UTF8
 
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“Wenn einige sagen oder gesagt haben, man habe im Literarischen möglichst Realitäten abzuspiegeln oder meinetwegen Realitäten in konzentrierter Form zu geben, so irren sie, weil es keine literarische Realität gibt.“ – Alfred Döblin

michaelkoehn hat bei uns bereits 267 Texte veröffentlicht. In seinen Texten aus 30 verschiedenen Genres (u.a.  Absurde Theaterstücke (69),  Grotesken (55),  Dramen (49),  Tweets (25) und  Grotesk-Zeitkritische Dramen (13)) beschäftigt er sich mit den Themen  Alles und Nichts... (228),  Achtung/Missachtung (4),  Abschied (4),  Absurdes (3) und  Apokalypse (3) (um nur die häufigsten zu nennen) sowie vielen weiteren Themen. Der Text, der ihm davon am wichtigsten ist, ist  "Ich trage ab jetzt einen Hijab, um die Männer nicht zu erregen!" - aus ICH – mein Mörder, aus dem Leben eines wahnsinnig komischen Komikers – Romanauszug.

Möchtest Du wissen, was michaelkoehn gerne liest? Dann schau doch mal in seine  Favoriten oder in die  Liste seiner Lieblingsbücher! Oder wirf mal einen Blick in die  Liste der von michaelkoehn abgegebenen Kommentare! Übrigens: Zuletzt (also am 06.01.2017) hat michaelkoehn  Der Tag an dem Nimbus weiblich wurde… von  Nimbus gelesen und kommentiert...

Meinungen anderer Autoren zu michaelkoehn und seinen Texten:
 ZUCKERBROToderPEITSCHE schrieb am 22.12.2016: " MichaelKoehn ist einer der wenigen, die sich treu geblieben sind, einer der letzten ehrlichen Häute. Seine Texte sind authentisch, haben einen realen Bezug zum Leben inmitten unserer verwahrlosten Gesellschaft, die sich mit politischer Unterstützung mehr um Täter als um Opfer kümmert, mehr ums Aus- als ums Inland, einer, der kein Aufheben um sich, sondern um die Umstände macht und das nutzt und ausschöpft, was das Wort bietet, das ihm hoffentlich nie entzogen werden wird. Ich schätze seine Werke, und er ist mir ans Herz gewachsen, nachdem ich mich eingehender mit ihnen beschäftigt hatte. Ich wünschte, es gäbe mehr von seiner bescheidenen, liebenswürdigen Art als Mensch mit seiner schriftstellerischen Empathie auf ganz besondere Weise." - Antwort von michaelkoehn am 23.12.2016: "Schreiben bedeutet (mir) eine Reise hin zu allerlei Geschehen (der Zeit) - inklusive anschließend nötiger Pflege zu Hause: ja, mich hat beides getroffen – und nun du *g - Danke dafür :-) Liebe Grüße Michael"
 heilerfeld schrieb am 28.10.2016: " Humorvolle Texte." - Antwort von michaelkoehn am 28.10.2016: "Humor braucht Standfestigkeit *Viagra - smile :-)"
 Nimbus schrieb am 13.06.2015: " Der Autor weiß von der Leichtgläubigkeit der Leserschaft, und malt damit Bilder, die kein Virtuose besser treffen könnte. Spielen macht Spaß, das Lesen seiner Texte eben so. Am Ende bleibt die Frage:" Worauf lässt man sich ein?" Es obliegt einem selber, und vielleicht lernt sich jeder auch durch seine Art des Verfassens, ein wenig mehr über die eigene Nasenspitze. Wer kann sie blind erfassen? Fragt den Autor, der weiß es. -" - Antwort von michaelkoehn am 15.06.2015: "thx und willkommen in meiner welt ;-) cu - l.gr. M."
 toltec-head schrieb am 17.08.2014: " Schritte. Er läuft und läuft und läuft, selbst wenn er Wein in der Hand hält. Hin und her – 42 Schuh ist der Flur lang; kreuz und quer – viereinhalb mal drei Meter ist das Zimmer klein. Nachts poltert er durch das Haus, barfuß – „gegen winter Strümpfe hat Er immer einen wieder Willen“. Jetzt ist es still, er liegt im Bett, fünf Tage lang, und schmollt, weil der Webmaster ihm die Stiefel versteckt hat, damit er nicht nach Frankfurt wandert. „Das unangenehme Klappern seiner langgewachsenen Fingernägel“ ist zu hören und der Handschlag auf den Tisch, „wenn er Streit gehabt – mit seinen Gedanken“." - Antwort von michaelkoehn am 17.08.2014: "ich dachte schon es ist schicht im schacht - und der große steiger (webmaster) kommt :-) ich habe näml. hier eine amtsrichterin fast gleichen namens (staiger), dir mir wegen meiner sauerein (wie sie sagt) auch den garaus machen möchte. ich bin deshalb für jeden positiven zuspruch dankbar. fingernägel in socken und nackter wein hin oder her :-)"
 TrekanBelluvitsh schrieb am 25.06.2014: " Ich gebe zu, manchmal denke ich mir bei seinen Texten: 'Muss ich das jetzt verstehen?' Aber das ist a) wie bei allen Autoren nur einen Frage der Gewöhnung und b) volle Absicht. Man braucht nicht viel Vorstellungskraft, um sich auszumahlen, wie michaelkoehn zuweilen vor seinem Rechner sitzt und sich 3/4 kaputtlacht - das letzte Viertel braucht er noch zum Schreiben. Dabei ist er ein feiner Beobachter des Irrsinns, den wir Leben nennen, vielleicht sogar ein wenig verzweifelt, auf jeden Fall aber wütend. All das wird bei ihm jedoch oft zu kreativer Energie, immer garniert mit einem Augenzwinkern und einer gehörigen Portion Sarkasmus - keine schlechte Überlebensstrategie... Und auch wenn es hier auf KV Menschen gibt, die sich für bissig halten: Alles pillepalle! michaelkoehn ist der Bissigste. Ich wünschte, ich könnte nur einmal so gezielt um die Ecke schießen und genau ins Schwarze treffen."
 Fuchsiberlin schrieb am 07.05.2014: " Er besitzt einen unverwechselbaren Schreibstil. Mitunter bewegen sich seine Texte an einer Grenze, wo manche nicht mehr lesen mögen. Doch gerade dies macht ihn so interessant. Denn an und über den Grenzen hinweg findet auch die Wirklichkeit des Lebens statt. Eine, vor der man nicht wegschauen sollte. Seine Texte regen auf jeden Fall zum Nachdenken an, und bei manch einem Satz bleibt einem das Lachen im Hals stecken. Er findet da Worte, wo andere nach ihnen suchen."
 chinansky schrieb am 09.10.2013: " Gestern kam sein Buch "Aufgelaufen" mit der Post. Ausgelesen. jetzt muss ich sie alle haben. Irgendwo zwischen lebensechter Brutalität und Poesie hat er mich eingefangen. Absolut empfehlenswert."
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