Kindermund wurde 1990 geboren. Sie ist von Beruf Psychologiestudentin und z.Zt. tätig als Klischeestudent und Seelenklempner in Teilzeitarbeit. Kindermund kommt aus Sachsen (Deutschland). Ihre Muttersprache ist Deutsch. Über sich selbst schreibt sie:
erwacht.
llllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll
Die Beziehungskiste von Kindermund bei keinVerlag.de
Kindermund ist
· eine Freundin von BiederRomantiker.
· eine Freundin von Aerie.
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Kindermund hat bei uns bereits 115 Texte veröffentlicht. In ihren Texten aus 24 verschiedenen Genres (u.a. Gedichte (45), Aphorismen (11), Briefe (7), Gedanken (6) und Kurzprosatexte (5)) beschäftigt sie sich mit den Themen Vertrauen (3), Fan(atismus) (2), Freundschaft (2), Inspiration (2) und Absurdes (2) (um nur die häufigsten zu nennen) sowie vielen weiteren Themen. Der Text, der ihr davon am wichtigsten ist, ist Nimm....
Möchtest Du wissen, was Kindermund gerne liest? Dann schau doch mal in ihre Favoriten oder in die Liste ihrer Lieblingsbücher! Oder wirf mal einen Blick in die Liste der von Kindermund abgegebenen Kommentare! Übrigens: Zuletzt (also am 26.10.2009) hat Kindermund deine stimme, fremder, schmeckt nach honig. von Mirjam gelesen und kommentiert... |
Meinungen anderer Autoren zu Kindermund und ihren Texten:
Melancholic. schrieb am 24.04.2009: "
Kindermund schreibt wie ein Regenbogen. Ihre Worte sind fuer mich Farben, die sich im Regenbogen miteinander vermischen und am Ende tiefe Spuren hinterlassen. Ihre Worte gehen mir oft sehr nahe. Fazit:Es ist einfach schoen sie lesen zu koennen."
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wupperzeit schrieb am 07.04.2009: "
Sie wird ihren Nick ändern, eines Tages, vielleicht bald, denn bei ihren Texten von den Äußerungen eines Kindermundes zu sprechen gelingt nur in einem eher ironischen Zusammenhang seit langem. Obwohl ... Wem es einmal gelingt, zu einem Kind die pädagogische Distanz abzubauen und wem es gelingt sich einzulassen auf die immer neuen Fragen und ganz neuen Antworten darauf, verliert in diesen Momenten die Lust zur Ironie. Und betrachtet fasziniert die Entwicklung und fürchtet sich vor dem Ende, und eben auch das findet man in ihrem Werk: Die ständige Entwicklung der Suche auf der Suche nach den neuen, alten Fragen und den ganz neuen Antworten darauf. Seit langer Zeit werden ihre Texte immer abstrakter im Sinne von verallgemeinerbar und nachvollziehbar im eigenen Erleben und so Miterleben, jedes Wort findet so für sie und ihre Leser seine Bedeutung und so können die Worte sparsamer gebraucht werden zugunsten der Intention. Und jedes Mal, wenn der Leser glaubt das Vertraute gefunden zu haben in einer Reihe von Texten sieht er sich überrascht und fasziniert einer neuen Lösung gegenüber, es findet keinen Abschluss, es sind Abschlüsse von Entwicklungen an und für sich. Das macht große Autoren aus, nicht stehenzubleiben ohne sich zu bewegen, sondern die Bewegung zu suchen und zu finden im Bleiben, Andreas"
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Pameelen schrieb am 12.04.2008: "
Dein Fontane Zitat ist große Klasse! Er ist eben doch Realist höchster Güte . . .
Gruß
Ralf"
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mmazzurro schrieb am 30.01.2008: "
Klare Gedanken, klare Sprache, rundum eine klare Sache!"
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Aerie schrieb am 10.11.2007: "
Ich kann dich einfach nicht unkommentiert lassen, meine Liebe! ich bin dir sehr dankbar, dass du mich in keinverlag.de eingeführt hast. Du warst meine wohl kritischste Leserin und ich war immer darauf aus deine Erwartungen mir gegenüber zu übertreffen. Ich respektiere dich und deine Arbeit. Du bist wirklich eine intelligente und gute Autorin, die ihre Themen so gut rüber bringt, dass ich nicht wüsste, wer es besser machen könnte! Das ist jetzt alles keine hohle und schleimige Schmeichelei, sondern die volle Wahrheit... du bist eine einzigartige Autorin. Dein Schreibstil beeindruckt mich und er ist ehrlich und tiefsinnig. Ich hoffe du bleibst uns allen noch erhalten!
stehts deine Aerie"
- Antwort von Kindermund am 25.08.2006: "das hoffe ich auch. Danke :) lg" |
Michaela-K schrieb am 15.11.2006: "
Kindermund tut Wahrheit kund
(Joh.Gottlieb Volksmund)
Da muß man auch ein bißchen nachsichtig sein.
Vor allem, wenn´s Kindchen viel selbstgefällige Arroganz zeigt.
Aber! du hast nicht ganz unrecht: dieses weinerliche Welt- und Selbstschmerzgetue verträgt schon mal einen ironisch-satirischen Dämpfer.
Hat mir gefallen.
Gruß Joe"
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