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Die Straße gleitet fort und fort Weg von der Tür wo sie begann Weit überland von Ort zu Ort Ich folge ihr, so gut ich kann Ihr lauf ich raschen Fußes nach Bis sie sich groß und weit verflicht Mit Weg und Wagnis tausendfach Und wohin dann? Ich weiß es nicht (Bilbo Beutlin) ________________________________________________ See You Space Cowboy Micchan wurde vom Team "Jugendtexte" zur Jungautorin des Monats April 2010 gewählt.Micchan hat bei uns bereits 28 Texte veröffentlicht. In ihren Texten aus 14 verschiedenen Genres (u.a. Gedichte (6), Kurzgedichte (3), Kurzgeschichten (3), Tagebücher (3) und Skizzen (2)) beschäftigt sie sich mit den Themen Orte (3), Eigene Welt (1), Weltanschauung (1), Natur (1) und Gott (1) (um nur die häufigsten zu nennen) sowie vielen weiteren Themen.Möchtest Du wissen, was Micchan gerne liest? Dann schau doch mal in ihre Favoriten oder in die Liste ihrer Lieblingsbücher! Oder wirf mal einen Blick in die Liste der von Micchan abgegebenen Kommentare! Übrigens: Zuletzt (also am 07.04.2010) hat Micchan Mir ist von fensterödem gelesen und kommentiert... |
abschalten?) wupperzeit schrieb am 25.02.2006: "
„Seit dem Ende der Säftelehre steht das Wort für die Fähigkeit und Bereitschaft, einer jeweiligen Angelegenheit mit Verweigerung der gebotenen Ehrfurcht zu begegnen.“, so steht es in der Definition Wikipedias über „Humor“, und dieser Satz könnte von Frau Micchan stammen, denn das zeichnet ihre Texte aus: Ein Humor, der die Ehrfurcht verweigert, sogar vor dem Begriff „Humor“. Ihr Humor, ihr Witz ist sezierend, oft zynisch, aber gerade durch das oft zerstörerische, entlarvende ihres scharfen Verstandes bietet sie eine Möglichkeit an, die Dinge objektiver zu sehen, ihre Lächerlichkeit, ihre Banalität am Schluss. Man muss die Welt sehr lieben, die Menschen sehr lieben, das Leben sehr lieben, wenn man so über sie lachen und so weinen kann, so weinen kann, ohne zu lachen, so lachen kann, ohne zu weinen. Es ist viel schwerer, humorvoll zu schreiben als eher traurig, man muss die Pointe treffen mit dem richtigen Wort, dem richtigen Satz, sie ist aber eine Meisterin darin. Es gibt auch Zeiten der Nachdenklichkeit und der Trauer in ihren Texten, den Raum dafür leistet sie sich ab und an, so findet man hier auch melancholische, schwermütige Texte, die sich nie an den Kitsch, an die Weinerlichkeit verraten, und die so in Erinnerung bleiben auch wegen ihrer Glaubwürdigkeit und Authentizität. – Händedruck und Verbeugung, Frau Micchan, Chapeau und alles Liebe und Gute, für Dich und Dein weiteres Werk, Andreas"
- Antwort von Micchan am 26.02.2006: "Du bietest mir immer wieder Grund, um die Wechselfarben im Gesicht auszutesten- die Schamesröte ist mir zwar noch nicht ins Gesicht geschossen, allerdings das blanke Erstaunen.
Bevor ich ich gelb vor Neid auf deine wunderbare Wortwahl werde, grüße ich dich schnellstens herzlich zurück. Dankeschön!
Milena" |
julchen-X schrieb am 18.09.2005: "
Hallo,Herzlich willkommen!
gruß julchen-X"
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