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| Reggy wurde 1993 geboren. Sie ist von Beruf Plagegeist und z.Zt. tätig als Vollzeitzweiflerin. Reggy kommt aus Bayern (Deutschland). Ihre Muttersprachen sind Russisch und Deutsch. Über sich selbst schreibt sie: Schreiben ist für mich eine Mischung aus Gefühl, Traum und Vision. Das Wort ist das Sprachrohr, aber an erster Stelle steht das Gefühl dahinter. Wie will man mit schönen Farben ein Bild malen, wenn kein Motiv vorhanden ist? Deshalb sind mir, sowohl bei meinen als auch bei fremden Gedichten, neben einer gewissen Frische in Idee und Denkweise gerade die Emotion sehr wichtig. Reggy wurde vom Team "Jugendtexte" zur Jungautorin des Monats September 2009 gewählt.Reggy hat bei uns bereits 82 Texte veröffentlicht. In ihren Texten aus 15 verschiedenen Genres (u.a. Expressionistische Gedichte (15), Gedankengedichte (12), Symbolgedichte (11), Hermetische Gedichte (11) und Prosagedichte (9)) beschäftigt sie sich mit den Themen Vergänglichkeit (5), Absurdes (5), Gesellschaftskritik (4), Apokalypse (4) und Selbstironie (4) (um nur die häufigsten zu nennen) sowie vielen weiteren Themen. Der Text, der ihr davon am wichtigsten ist, ist Leben wirft man nicht weg.Möchtest Du wissen, was Reggy gerne liest? Dann schau doch mal in ihre Favoriten oder in die Liste ihrer Lieblingsbücher! Oder wirf mal einen Blick in die Liste der von Reggy abgegebenen Kommentare! Übrigens: Zuletzt (also am 19.09.2009) hat Reggy Federleicht von Jimmy gelesen und kommentiert... |
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Cromwell schrieb am 07.09.2009: "
Ich habe mir gerade fünfminuten überlegt was ich schreiben soll. Dann kam ich drauf: Hallo, Mädchen. Schön von dir zu hören :)"
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janna schrieb am 23.06.2008: "
Man kann nur lesen und staunen, was sie schreibt.
Sie schreibt fantastisch gut."
- Antwort von Reggy am 22.08.2009: "Ich kann über dieses Lob nur staunen! Danke!
GLG
Reggy" |
mmazzurro schrieb am 17.06.2008: "
Gut entwickelte Gedanken, ernshaft, mit viel Sprachgefühl umgesetzt. ... und nicht ohne Humor und mit einem Augenzwinkern sich selbst gegenüber, das braucht es unbedingt ... auch!"
- Antwort von Reggy am 22.08.2009: "Ja, diese Selbstironie ist manchmal wichtig. Sie ist der Anker, der einen vor dem Abheben bewahrt." |
Isaban schrieb am 14.06.2008: "
Ich empfehle sie.
LG, Isaban"
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