Kommentare zu dieser Teamkolumne
Die neue Sonntagskolumne, immer mal wieder ein Aufreger für mich, was ja auch immerhin besser ist als Desinteresse.
"Es bleibt die Beschuldigung des Plagiierens" - Nein, es ist inzwischen schon offiziell zugegeben. Aus diesem Grund bin ich eher dafür, die Autorin und ihr Werk zu ignorieren. Ich als Leser will jedenfalls niemals etwas lesen, was irgendwo abgeschrieben ist und nicht als solches gekennzeichnet; ich möchte nicht betrogen und verarscht werden.
Übrigens hätte ich im Sommer auf dem "Festival des deutschen Films" in Ludwigshafen fast ihren Film gesehen - jetzt bin ich froh, dass ich es nicht getan habe.... |
Ja, eine beachtliche Karriere, vom gehypten Wunderkind, zur Plagiatorin bis hin zur literarischen Märtyrerin.
Du scheinst Helene wirklich persönlich sehr gut gekannt zu haben!
Pathosgeschwängerte Anprangerung derjenigen sie sich kritisch mit dem Thema auseinandersetzen, die viele Ungereimtheiten hinterfragen und nicht vor dem Feuilleton auf die Kniee fallen.
Zweifelsfrei hat Helene Talent, zweifelsfrei sind ihr aber auch Weichen zum Erfolg gestellt worden, und zweifelsfrei hat sie plagiiert.
Plagiation lässt sich nicht schönreden, wärest du anderen Plagiatoren ebenso gewogen? Sogar denen die deine Werke plagiieren? Wohl kaum.
@Dieter... ich würde nicht generell das Schaffen von ihr abwerten wollen, denn das wäre unfair.( Sie hat ja nicht außchliesslich nur durchweg plagiiert) |
Also hier hakt es vorne und hinten:
1. Ihre Jugend mit dem zerstörten Elternhaus ist doch genau der Marketingclou, den sie braucht. Natürlich hat sie es in ihrem Leben deswegen nicht einfacher gehabt, aber jetzt kommt ihr es zugute. Außerdem wird ihr nicht vorgeworfen, sie hätte einen mühelosen Lebensweg hinter sich, sondern dass ihr Aufstieg in den Literaturolymp sich viel problemloser gestaltete als bei jedem anderen, der nicht mit solchem Vater "gesegnet" ist.
2. Wann der Vater nun Dramaturg war, ist irrelevant. Auf jeden Fall war er es lange in Berlin und Bochum und sonstwo und hat mit vielen einflussreichen Menschen zusammengearbeitet. Ihr Zugang zu Förderungen wie auch zu Förderern gestaltete sich dadurch unendlich einfacher und sie wird wohlwollender betrachtet.
3. Dass du oder deine Freunde und Bekannten den Vater nicht kennen, heißt doch überhaupt nichts. Er ist in seinem speziellen Bereich eine bekannte Figur mit Kontakten und das reicht für die Förderung einer Tochter locker aus. Da muss er über keine Rockstarberühmtheit bei jedermann verfügen. Er muss nur in gewissen Kreisen ein Begriff sein.
Ich kann auch gerne mal ein Beispiel aus persönlicher Erfahrung nennen: Ich kannte mal einen berühmten Düsseldorfer Anwalt. Viel Geld, viele wichtige Mandanten. Der war der normalen Öffentlichkeit gar kein Begriff, aber als er mal bei der Cocktailparty ein paar Andeutung los wurde, hatte seine Tochter kurze Zeit später einen tollen Job. Natürlich brauchte sie dafür noch die Grundqualifikation, aber sie musste keinen schwierigen Auswahlprozess mit hunderten Mitbewerbern durchlaufen.
4. Respekt? Weil jemand ein Buch verfasst hat? Auch noch von Vati gefördert und mit fremde Federn geschmückt. Naja ... und dann auch noch diese moralisch zweifelhafte Begründung, die sie zur Rechtfertigung vorgebracht hat. Außerdem muss, wie schon Dieter_Rotmund feststellte, nicht nur von Beschuldigungen gesprochen werden kann.
5. "Es bleibt die Beschuldigung des Plagiierens, und ich habe keinerlei Verständnis für diese Vorgänge und bedauere es bei dieser Autorin umso mehr, da sie einen solchen Diebstahl nicht nötig hat, sie besitzt genügend eigene literarische Kraft. So bleibt es bei diesem Makel auf ihrem Werk."
Die Gestaltung dieses Absatzes im Gefüge des gesamten Textes trägt zur Verharmlosung der Tat bei. Drei Zeilen berichten über das Plagiat. Unglücklich. Und der Makel wird wohl ihrem vergangenem und zukünftigen Gesamtwerk vorerst erhalten bleiben.
6. Und überhaupt: Wahrscheinlich verkauft sich "ihr" Werk nun noch besser, weil alle mal schauen wollen, ob dieses Gerede wirklich stimmt.
Mein Mitleid hält sich also ziemlich in Grenzen. |
Nun ja… Vielen Dank für die Beiträge, ich habe mich sehr darüber gefreut. Danke schön.
Ich habe das Plagiieren der Helene Hegemann nie verteidigt, und habe das auch in dieser Kolumne nicht gemacht, und ich verteidige das auch bei niemanden. Im Gegenteil, könnte man sagen. Ich halte Brecht aber trotzdem für einen großen Autoren. Eine Kolumne ist aber zudem kein Essay, sie besteht inhaltlich aus wenigen Argumenten und vertritt in der Tendenz eine Meinung. Meine Meinung in dieser Kolumne: Respekt vor der Leistung Helene Hegemanns insgesamt und (neidlose) Glückwünsche zu ihren Erfolgen.
Was hier in fast allen Beiträgen als „zweifelsfrei“ und so hingestellt wird, das sind bloße Unterstellungen, nämlich: ihr Vater oder ihre Beziehungen zu gewissen Künstlerkreisen habe diesen Erfolg erst ermöglicht. Hier zeigt sich meiner Meinung auch eine naive Vorstellung von den caritativen Motiven im Verlagswesen, beispielsweise: das Verlagswesen ist ein Geschäft, und es werden Bücher produziert, die sich verkaufen lassen, oder von denen man vermutet, dass sie sich verkaufen lassen. Und die Popularität eines Professor Hegemanns reicht sicher nicht aus, um einen solchen Erfolg zu garantieren, schon gar nicht bei der Vergabe von Filmfördermitteln. Und auch die Popularität eines Düsseldorfer Anwalts reicht nicht aus, um seiner Tochter einer gut dotierten Job zu besorgen, es sei denn, es gibt da Gegenleistungen oder die Hoffnung auf solche, so ist das eben im Geschäftsleben, es wird nichts verschenkt. Ich finde das übrigens noch schlimmer, als wenn etwas verschenkt würde… Also: Unterstellungen, um eine Leistung zu schmälern, da es sonst keine Argumente gibt, und durch diese fehlenden Tatsachenhintergründe gewinnen die Unterstellungen eine Böswilligkeit, die meiner Meinung nach durch Neid und Missgunst vielleicht sogar der Jugend allgemein gegenüber motiviert sind. Ich erkenne auch in den Angriffen auf Helene Hegemann mehr Pathos bis hin zum Kitsch, als ich das aus meiner Kolumne lesen kann. Die einzige Kollegin, die sich offen über den Erfolg Helene Hegemanns gefreut hat, war die junge Kollegin shadowhunter…
Die Bemerkung, die durchaus schwierige Jugend der Helene Hegemann diene ihr nun als Marketingcoup, ist in ihrem sinnfreien Zynismus kaum noch zu überbieten. Die Vorstellung hat ihr sicherlich sehr geholfen, als ihre Mutter gestorben ist, dass das eines Tages ein Marketinggag sein könnte, sie wird allen Kindern helfen, die in ähnlichen Verhältnissen aufwachsen müssen. Also, bitte…
Beschuldigung ist ein Synonym für Vorwurf, man recherchiere diesen Begriff bitte, bevor man ihn kritisiert. Beide Substantive erhalten eine Wertung erst durch entsprechende Adjektive, wie „begründet“ oder „unbegründet“ etwa. Ich habe den Begriff Beschuldigung aus stilistischen Gründen verwendet, aus den folgenden Sätzen wird meine Bewertung deutlich: die Beschuldigung des Plagiats ist begründet. Siehe oben.
Nun ja… |
Kommentar von Jack, 21.02.2010 |  |
"Also: Unterstellungen, um eine Leistung zu schmälern, da es sonst keine Argumente gibt, und durch diese fehlenden Tatsachenhintergründe gewinnen die Unterstellungen eine Böswilligkeit, die meiner Meinung nach durch Neid und Missgunst vielleicht sogar der Jugend allgemein gegenüber motiviert sind. Ich erkenne auch in den Angriffen auf Helene Hegemann mehr Pathos bis hin zum Kitsch, als ich das aus meiner Kolumne lesen kann. Die einzige Kollegin, die sich offen über den Erfolg Helene Hegemanns gefreut hat, war die junge Kollegin shadowhunter…" - Die Worte des Wortverdrehers sind damit verdreht und ihm werden Unterstellungen unterstellt - aus seinem Kommentar geht Neid noch Missgunst hervor, er ist sachlich und zynisch, aber nicht pathetisch. Mein persönlicher Neid hält sich in engen Grenzen; es gibt ein halbes Dutzend KV-Autoren, denen ich (nicht aus persönlicher Sympathie, sondern aus kompetenteren Gründen) einen ähnlichen Erfolg wünsche; es sind junge und ältere Autoren dabei.
"Die Bemerkung, die durchaus schwierige Jugend der Helene Hegemann diene ihr nun als Marketingcoup, ist in ihrem sinnfreien Zynismus kaum noch zu überbieten." - Sie ist durch das Feuilleton bereits haushoch überboten worden, in dem erwachsene Menschen, die selbst Kinder in dem Alter der Autorin haben könnten, dieses fragwürdige Werk erst gefeiert haben und dann nicht wegen Plagiats enttäuscht waren (im Forum wies ich auf einen TP-Beitrag hin, in dem Plagiat soweit relativiert wird, bis es kein Plagiat mehr ist - frei nach dem Motto: Pagiat des Buchstabens, Originalität des Geistes), sondern weil die Autorin das was sie in ihrem Buch beschreibt nicht selbst erlebt hat. |
@Wupperzeit, schön dass du noch daran glaubst und zugleich an der Vorstellung festhälst Kollegin Hegemann ist praktisch im Alleingang durchgestartet.
Was ich allerdings zutiefst verabscheue, ist diese kindische, alberne und unfaire Unterstellung dass jeder, der sich von diesem Hype nicht blenden lässt, natürlich nur voll des Neides ist. Das ist ein ziemlich schwaches Argument und ein ungerechtes zudem.
Es entspringt wohl eher deiner eigenen Denkstruktur die du auf andere projezierst.
Fazit:Ich darf also nicht mehr kritisch über Themen schreiben, weil ich dann als neidisch abgestempelt werde? Das ist auch eine Art Maulkorb.
Ich freue mich über jeden Autor der es geschafft hat, und vielleicht ist es dir ja gänzlich fremd- ich zb missgönne niemandem etwas. Soviel zu deinem Pauschalurteil. |
Aber natürlich reicht sowas aus. Im Gegenzug muss ich von Naivität sprechen, wenn ich deine Argumentation lese. Sowas nennt man dann Seilschaften. Da tut man sich schonmal den ein oder anderen Gefallen oder drückt ein Augen zu. Das funktioniert so gut wie immer. Ich habe das schon oft erlebt. Bei mir versucht man das auch mindestens einmal pro Monat im Büro. Kannste das nicht mal bevorzugt bearbeiten? Ich schrieb ja auch, dass diejenige, die den Job bekam noch die Grundqualifikation mitbringen musste. Ebenso musste H. Hegemann noch ein halbwegs eigenes und halbwegs wertvolles Buch verfassen. Das reichte dann. Dann nimmt man noch die Umstände ihres Aufwachsen und ihr jugendliches Alter als Marketinghilfe und schon hat man ein neues Sternchen, dessen Buch sich auch verkauft.
Du magst ein treuer Fan von Hegemann jr. sein, aber obwohl du und ich nur mutmaßen können, ist es wohl eher wahrscheinlicher, dass sie bei ihrem Start ein Portion Vitamin B mit in die Waagschale werfen konnte. |
@Jack: Die von Dir zitierten Bemerkungen über Unterstellungen bezogen sich nicht auf den Beitrag Wortverdrehers insgesamt, sondern nur auf den Vorwurf der Protektion als einzige Erklärung für den Erfolg Helene Hegemanns. Und (sinnfrei) zynisch habe ich seine Ausführungen über die Kindheit Helene Hegemanns genannt, ich finde diese Bemerkungen immer noch (sinnlos)zynischer als die Verteidigung eines Plagiates, die halte ich für dumm…
@A.Dolphia.O: Es gibt keine Beweise für die Protektion, die Du Helene Hegemann immer wieder vorwirfst, und so ist ein Glaube an diese Protektion naiver als das Bezweifeln derselben, eine Frage der Logik. Man denke da an den Glauben an UFOs… Aber: jedem seins.
Ich finde es ungerecht, die Erfolge Helene Hegemanns als „Hype“ zu disqualifizieren zu versuchen und habe mir erlaubt, über einige nahe liegende Motive für unbegründbare Unterstellungen allgemein zu spekulieren. Es freut mich aber sehr, dass auf Dich zumindest diese Einschätzung nicht zuzutreffen scheint. Pauschalurteile sind eben oft im Allgemeinen richtig und im Einzelnen gelegentlich auch ungerecht.
@Wortverdreher: Ja, genau, Seilschaften eben, die kennt jeder, begegnen einem täglich, auch hier bei KV. Aber worin die Vorteile für den Verlag bestehen sollten oder für die Filmförderung, eine Seilschaft mit Herrn Hegemann bilden zu wollen, das leuchtet mir nicht ein. Siehe auch meine Bemerkung zu dem Beitrag A.DolphiaOs, über den Glauben an UFOs…
Und ich habe überhaupt nichts gegen Protektion in gewissen Fällen: hat jemand, beispielsweise, ein gutes Buch geschrieben, so würde ich jedem raten, seine Beziehungen zu nutzen, so er welche hat, um es zu publizieren, es ist mir lieber, als das jemand ein schlechtes Buch veröffentlicht ohne Protektion. Es gibt wenige gute Bücher. Und das Buch bleibt gut, auch wenn es protegiert wurde.
Oder nicht? |
@Wupperzeit, nein , ich werfe sie ihr nicht vor...ich habe genügend Berichte auf Twitter verfolgt in denen genau diese "Protektion" thematisiert wurde, und da diskutierten Kritiker die wohl mehr Ahnung im Verlagswesen aufweisen können, als deine Angeblichen , wie du uns so gerne einzusuggerieren versuchst.
Ich sehe das halt anders als du, denn "Protektionen" gerade in Kulturkreisen sind meiner Meinung nach, menschlich nachvollziehbar, und sie finden in allen Lebenslagen statt, und es ist naiv dieses abzustreiten. Damit mindert ja niemand das Schreiben der Helene.
Niemand qualifiziert Helene als Hype ab, sondern dieses bezieht sich eher auf das Feuilleton das ihr damit allerdings keinen guten Dienst erwiesen hat, denn nur dadurch geriet sie ja erst ins Kreuzfeuer der Kritik.
Und ganz ehrlich, mittlerweile ist sie ein Opfer und es ist wirklich erschreckend lesen zu müssen , dass sie angeblich inzwischen durch einen Bodyguard beschützt wird.
Da frage ich mich auch manchmal ob da noch irgendjemand, in diesem Konflikt, den Menschen "Helene Hegemann" wahrnimmt.
Ich wünsche ihr dass sie das Alles gut verkraftet und irgendwann einmal nicht nur aufs Plagiieren reduziert wird.. |
"...die meiner Meinung nach durch Neid und Missgunst vielleicht sogar der Jugend allgemein gegenüber..."
Andreas, Du gehst grundsätzlich davon aus, dass alle kV'ler (außer Dir), die über sagen wir mal 30 sind, die Werke der kV-Jugend ablehnen, genauso wie eine Jugendförderung. Diese Meinung vertrittst Du schon lange, teilst sie uns immer wieder mit, und beharrst darauf.
Für mich gibt es 18 jährige Schreibwunder, und 80 jährige Schreibwunder - genauso wie 17 jährige Drogenhändler und 70 jährige Drogenhändler. Jugend oder Alter ist für mich weder Entschuldigung noch Privileg, ich verachte Beides nicht, aber bete es auch nicht an.
Du hingegen vermittelst durch Deine Behauptung sehr nachdrücklich, dass Du der einzige auf kV bist, der sich um die Jugend und ihre Texte kümmert. Nun gut. |
Und vier Worte in einem Nebensatz genügen schon wieder, um eine allgemeine Behauptung aufzustellen, mit der ich als Profilneurotiker diskreditiert werden soll: die Behauptung, dass sich die Angriffe gegen Helene Hegemann stellvertretend gegen jegliche Jugendliteratur richtet, gegen die Literatur von jungen Frauen richtet usw. wird in verschiedenen Feuilletons plausibel vertreten und hat überhaupt nichts mit mir zu tun. Ich habe niemals und nirgendwo behauptet, ich sei der Einzige bei KV, der „sich um die Jugend und ihre Texte kümmert“ und werde das auch nie behaupten, so lange ich noch bei klarem Verstand bin. Man beweise mir bitte das Gegenteil und verschone mich bitte mit Formulierungen wie: „vermittelst sehr nachdrücklich den Eindruck“. Für mich vermittelt sich sehr nachdrücklich der Eindruck, dass jedes Thema, aber auch jedes, personifiziert werden muss, und zwar in dem Sinne, dass der betroffenen Person möglichst niedrige Motive unterstellt werden. Müssen.
Nun gut. |
Kommentar von Jack, 21.02.2010 |  |
"Für mich vermittelt sich sehr nachdrücklich der Eindruck, dass jedes Thema, aber auch jedes, personifiziert werden muss, und zwar in dem Sinne, dass der betroffenen Person möglichst niedrige Motive unterstellt werden." - für mich auch: "Also: Unterstellungen, um eine Leistung zu schmälern, da es sonst keine Argumente gibt, und durch diese fehlenden Tatsachenhintergründe gewinnen die Unterstellungen eine Böswilligkeit, die meiner Meinung nach durch Neid und Missgunst vielleicht sogar der Jugend allgemein gegenüber motiviert sind." - Müssen? Nein. Niemand muss Anderen niedrige Motive unterstellen. Aber man unterstellt sie und wirft sich die Unterstellungen gegenseitig vor... |
Es gibt schon einen Unterschied zwischen Unterstellungen, die keinerlei Tatsachen als Basis haben und Schlussfolgerungen daraus, - aber gut:
Allen Kommentatoren noch einmal ganz herzlichen Dank für ihre Beiträge. Danke schön. |
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