Gefühlte Zeitreise...

Gedicht zum Thema Gefühle

von  Fuchsiberlin

Die dunkle Nacht im Herzen
sehnt sich nach lichterfüllter Zärtlichkeit,
doch unter dem Mond versammelt sich
die Angst vor der Liebe.

Zu viele Werwölfe waren unterwegs,
und die Sehnsucht wird von der Angst umhüllt.

Der Schmerz
sehnt sich nach einem Lächeln,
und die Hoffnung begibt sich
auf die Suche nach sonnigen Augen-Blicken.

Hände,
die nach einem Halt suchen,
doch die Geborgenheit lächelt aus Höflichkeit
Fern des Sonnenscheins.
Und die Erde gefriert.

Die Verzweifelung
versinkt in Erinnerungen,
und der Glaube an das Morgen baut eine Uhr.

Die Wege der gefühlten Zeit,
zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Jörg

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Kommentare zu diesem Text

schneerosenkind (38)
(30.07.10)
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 Fuchsiberlin meinte dazu am 30.07.10:
Hallio Sandy,

ich danke Dir sehr, und ich freue mich sehr über Deine Worte und Deine Empfehlung:)

Ganz liebe Grüße
Jörg
SigrunAl-Badri (50)
(30.07.10)
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Manu (56) antwortete darauf am 30.07.10:
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 Fuchsiberlin schrieb daraufhin am 30.07.10:
@ Sigrun,

liebe Sigrun. Ja, Du hast es sehr gut herausgelesen bzw. beim Lesen nachempfunden, und dennoch steckt auch die Hoffnung in diesem Gedicht. Ich danke Dir ganz lieb.

Ganz liebe Abendgrüße
Jörg

@Milla,

ja, die Hoffnung sollte, egal was auch immer im Leben passiert, nie verloren gehen. Diese gehört mit zu den wichtigsten Bestandteilen unseres Lebensmotors. Ich danke Dir ganz lieb

Ganz liebe abendliche Grüße
Jörg
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