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Munkulus´ Furunkulus´ letzte Freuden

Märchen zum Thema Menschlichkeit
von  Dieter Wal.

Munkulus Furunkulus war, Eingeweihte wussten es längst, ein hundserbärmlicher Magos. Er konnte - mit einem Wort – überhaupt nicht zaubern.

War es seine Schuld? Wer kann das wissen? Es war wohl sein Schicksal.

Wo andere Kollegen die herrlichsten Feuerwerke steigen ließen, während Normalos sich förmlich überschlagend „Ooooh!“ und „Aaaaaah!“ schrien, stand er am Rand und schämte sich.

Er schämte sich entsetzlich. Am liebsten wäre er in solchen Momenten vor Scham in den Wald gelaufen und nie wieder zurückgekehrt.

Dabei hielten ihn alle für einen großartigen Zauberer. Das war für ihn kein Problem, denn er hatte immer treue Anhänger, die sich für ihn, wenn es hart auf hart kam, freiwillig in der Luft zerrissen hätten, die aber so total unbedeutend wie er waren, dass sie nicht wissen konnten, was Magoi in Wirklichkeit taten, und er sie heimlich dafür verachtete. Er war, und ihm war es schmerzlich bewusst, kein Magos, sondern ein Taschenspieler, der Anhängern vorgaukelte, die Kunst erlernt zu haben.

Was soll ein Magos tun, der nur ein Gaukler ist, aber nicht die Kraft besaß, es sich und anderen endlich einzugestehen, dass er so wenig war wie all die anderen? Dieser Magos besaß ein enges Herz und eine besonders flache Neandertaler-Stirn, daher hatte er sich darauf verlegt, Blumen zu knicken und Schwächeren zu zeigen, dass er der Stärkere war. Das gab ihm wenigstens das Gefühl, eine gewisse Bedeutung zumindest für seine Opfer zu haben, solange er sie quälte. Anhänger hatte er. Freunde keine. Er hatte sich und das war ihm oft fast zu viel. Doch was wollte er mehr?

Seine Anhänger schmeichelten ihm: „Wer sich dir in den Weg legt, großer Meister, verdient es nicht besser, als von dir getreten zu werden! Aber sind nicht selbst deine Tritte noch viel zu großherzig für Mäuse und Grillen?“ So sprachen sie und er fühlte sich im selben Moment um mindestens drei Meter gewachsen.

Unter ihnen gab es einen Vogel, der weder mystisch, noch christlich-mystisch singen konnte, aber das war ihm egal, denn es hatten ihn früher Religionslehrer und bigotte Eltern mit ihrem Christentum gequält, also wollte er jetzt seine Hörer im Walde mit seinen kreischenden Gesängen quälen. Er hatte nicht den blassesten Schimmer, was Mystik, geschweige denn christliche, sein sollte. Aber er sang morgens und abends jeweils drei geschlagene Stunden verzerrt und völlig ahnungslos „christlich-mystische“ Lieder, so dass der Wald, in dem solches geschah, schon ganz von hörenden Tieren befreit war. Nur taube Waldbewohner waren zurückgeblieben und solche, die wie er total unmusikalisch waren.

Dem Magos, der kein Magos war, kam jeder noch so schräge Vogel recht. Hauptsache kleinere Tiere mit ihm quälen.

Und dann war da noch ein Schwätzer, der sich in sämtlichen Spelunken herumtrieb und immer den neusten Tratsch kannte. Er liebte es mit seiner leutseligen Art, andere dumm von der Seite anzuquatschen, denn er galt gern als Narr.

Meistens leuchtete seine Nasenspitze rot, weil er gesoffen hatte, aber seine feuchten Augen hatten wie eh und je den Säuferglanz, den trotz Alkoholatem noch manche Magd anziehend fand, denn er hurte ohne Ende, wenn er, was selten vorkam, nicht alles versoffen hatte.

Kriehkrah war sein Name und er passte bestens zum unmusikalischen Vogel. Sie waren Freunde. Der schräge Vogel, der Dinge einfach aus Ignoranz sang, weil er ein schräger Vogel war und der versoffene Kriehkrah. Sie waren ein gutes Gespann für Munkulus Furunkulus. Einer hielt ihm die Tiere vom Leib, der andere wusste, was im Dorf getratscht wurde. Aber alle drei ergötzten sie sich zusammen, wenn es darum ging, ein kleineres und schwächeres Tier nach Herzenslust zu quälen.

Eines Morgens, es war im Monat Mai, fiepte Munkulus Furunkulus, schräger Vogel und Kriehkrah ein Vogeljunges entgegen, welches nicht wissen konnte, dass den drei Spaßvögeln nichts größere Freuden bereitete, als Geringeren Schmerzen zuzufügen.

Das Grünfink-Junge sah zu Munkulus Furunkulus aus schwarzen Augen auf, der sich schnell von hochherzigen Gefühlen, dass er dem Jungen helfen musste, befreite, indem er sich schüttelte.

Da wirbelte das schüttere Haupthaar des Zauberers, dass es eine Pracht war. Zuletzt wirkte er selbst fast wie ein gerupfter Vogel, bevor man ihn am Spieß briet. „Meine lieben Vögel!“, rief er seine Spießgesellen, deren helle Freude er entfachen wollte: „Seht, was für ein kümmerliches Vögelchen dort am Boden sitzt und meint, wir würden es zurück in sein Nest bringen!“

Vogel und Kriehkrah dachten, ihre Zeit sei gekommen und plusterten sich auf. In wenigen Sekunden war auf dem sonst stillen Waldweg eine Euphorie entstanden, die purer Bosheit dreier niedriger Gesellen entsprang.

„Fiep, fiep!“, meinte der ahnungslose Grünfink, dem bisher noch keine bösen Menschen und erst recht keine erbärmlichen Vögel begegnet waren. „Fiep, fiep, fiep!“, rief der Winzling von neuem und schüttelte sich wie vor ihm der alte Zauberer. Es sah possierlich aus. 

Da zog Munkulus Furunkulus, der Magos, der kein Magos war, eine Kröte aus dem linken Ärmel seines Gewandes, murmelte etwas in seinen Bart, das wie „Ἑκάτη“ klang und „κακόι δάιμονoι“*, aber bis auf dass sich ein bedrohlich schwarzer Himmel über den drei Spukgesellen zusammenzog, geschah überhaupt nichts.

Das Grünfinklein bewegte fix sein Köpfchen, sah zwischen den Dreien hin und her und wunderte sich, wie sie alle um ihn standen und nichts taten.

Das Tier ahnte nicht, wie böse seine „Helfer“ es mit ihm meinten, denn sie wollten einen Höllentanz mit ihm veranstalten.

Doch weit gefehlt. Während sich der Himmel zunehmend verdüsterte, fielen erste Tropfen.

Nieselregen begann und schmückte die Federn der Vögel mit bunten Perlen. Das drohende Unwetter über ihnen war auf  engen Raum beschränkt.

In der Ferne leuchtete immer noch die Morgensonne.

Etwas an dem Zauber von Munkulus Furunkulus, dem Magos, der kein Magos war, war fauler Zauber, denn während die Kröte in seiner Linken atmete und aus Glubschaugen den Boden abmaß, auf dem sie bald verschwinden könnte, sobald der doofe Zauberer sie endlich fallen ließ, hörte sie zuerst den Adlerschrei des entsetzlichen Jägers, der im Sturzflug zu ihnen unterwegs war.

Der Adler landete direkt auf Munkulus´ Brust und hatte seine rasiermesserscharfen Krallen in sein Fleisch versenkt, während sein Schnabel des armen Magos´ Gesicht zerfetzte.

Im Todeskampf hätte Munkulus der Kröte fast den Gar ausgemacht, so sehr verkrampfen sich die gichtigen Hände des Magos um die Amphibie. Doch nach wenigen Sekunden lockerten sie sich, während der Adler seine Krallen löste und das bluttriefende Bündel Mensch zu Boden sank.

Schatten des Waldes waren, während der Adler aus düsterem Himmel herabschoss, näher gekommen. Nun traten sie zurück und verzogen sich mit der Bosheit, die sich in den Gefährten des Zauberers manifestiert hatte, im Waldinneren und schmiegten sich um Tannenzapfen, bis die Erde sie vollkommen absorbierte.

Da kam ein Mädchen des Weges, das nur Augen für das Vogeljunge hatte, denn der Grünfink war einfach weitergetrottet, da sich Vogel nach dem schrecklichen Attentat des Adlers in die Lüfte erhoben und davongeeilt war, und Kriehkrah rannte wie der Wind.

Munkulus' sterbliche Überreste wurden erst am nächsten Tag von Bauern gefunden, später unter Blasmusik von einem Spielmannszug begleitet, beigesetzt.

„Ein Grünfink-Baby!“, rief sie entzückt und barg es an ihrem Busen.


Dieter Wallentin

URL dieses Textes:  www.keinVerlag.de/300491.text

Anmerkung von Dieter Wal: *)  Hekate; gr. Kakoi Daimonoi = Böse Dämonen



Thx to loslosch für Tippo- Hinweise und die Idee mit der griechischen Originalschreibung!

Kommentare und Diskussionen zu diesem Text

loslosch Kommentar von  loslosch (18.05.2011)    diesen Kommentar melden
Magos, magoi. Da hat einer das große Graecum. Dunnerlitsch! Bei "schrieen" ist ein e zuviel. Sowas schreit.

... dass er so wenig war, wie all die anderen? ... Das Komma ist zuviel. Sonst stimmt alles. Lothar

 Dieter Wal meinte dazu am 18.05.2011: Du bist ein krass korrekter voll korrekter Korrektor! Danke, Bruder. :)

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Kommentar von KoKa (42) (19.05.2011)    diesen Kommentar melden
Kriehkrah war sein Name! Jaja. Hat doch was, dein Märchen. Was? Es ist eins. Ohne "Es war einmal" aber mit einem "Es wird schon wieder, keine Angst" ...
 Dieter Wal meinte dazu am 19.05.2011: Danke. Das freut.
 loslosch antwortete darauf am 19.05.2011: So ein Outing mindert den Lesegenuss. Lo
 Dieter Wal schrieb daraufhin am 19.05.2011: Ich weiß nicht, was du meinst. Los, lösch diesen Maja-Schleier. Ab ins Nirwana mit der Maja. Und lass mir die Mayas in Frieden!
 loslosch äußerte darauf am 19.05.2011: "@Koka" war gemeint. Wenn er sich an Kriekrah stößt, war das doch selbstredend, oder? Lo
 Dieter Wal ergänzte dazu am 19.05.2011: Gemeint war er selbstverständlich nicht. Das wär auch gemein. Vielleicht hat sich Koka in der Figur wiedererkannt. Aber das ist eine vollkommen andere Geschichte. Außerdem wie kommst du auf den absurden Gedanken, er hätte sich daran "gestoßen"? Hat er auf keinen Fall. Er erwähnte Kriehkrah einfach, weil es ein schöner Name ist. Gib zu.

Märchen meinen nicht, Märchen sind Märchen. :)
(Antwort korrigiert am 19.05.2011)
 loslosch meinte dazu am 19.05.2011: Stimmt. Er hat jetzt eine Auszeit genommen und denkt drüber nach ... Lo
 Dieter Wal meinte dazu am 19.05.2011: Unsinn, loslosch. Der denkt viel öfter als du denkst, er denkt. Er war bereits vorher so halb abgemeldet.
 loslosch meinte dazu am 19.05.2011: ... denkt viel öfter als Du denkst ... Klingt gut! Hättest Du geschrieben "... denkt viel öfter als Du", würde es mir missfallen. Lo
 Dieter Wal meinte dazu am 19.05.2011: Wer weiß das schon? Steht ähnlich im Märchen. :)
KoKa (42) meinte dazu am 19.05.2011: @Loslosch & Araki: Ich glaubte nicht gemeint zu sein, ich erkannte mich auch nicht in dieser Figur wieder. Unterstellungen oder Annahmen werden schnell zu einem flächendeckenden Brand, oder? @Araki: Wenn du keine Kommentare mehr von mir willst, solltest du vielleicht vom Gas gehen, mh? Ich war nicht halb abgemeldet, was ist das denn? Halb abgemeldet * tz Ich habe mich auch nicht an diesem Text gestoßen, ich habe ihn lediglich kommentiert, welche Schlüsse ihr daraus zieht, erkennt man hier. Schön das ihr Denker seid, ihr denkt zu viel, was ich zu wenig denke, mh? ... denkt viel öfter als du ... oder du? Naja! Schönen Tag euch.
 Dieter Wal meinte dazu am 19.05.2011: @ K.: Dass du dich Nicht in der Figur erkanntest, beruhigt. Ist auch niemand konkret gemeint. Ein Märchen ist ein Märchen ist ein Märchen.

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AZU20 Kommentar von  AZU20 (19.05.2011)    diesen Kommentar melden
Das fängt ja gut an. LG
 Dieter Wal meinte dazu am 19.05.2011: Danke, AZU. Lasse mich auf Zuruf zu einem versöhnlichen Schluss inspirieren. Eine Idee dazu? :)
 AZU20 antwortete darauf am 19.05.2011: Das überlasse ich doch lieber dir. LG

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jbd Kommentar von  jbd (19.05.2011)    diesen Kommentar melden
Sehr amüsant und kurzweilig, gut zu lesen. Ein wenig stören mich das mytsisch-christliche mit einem nicht notwendigem seitenhieb auf gläubige und den glauben, sowie die etwas platte verknüpfung des redseligen alkoholikers. sowohl ohne den christliche glauben so darzustellen, als auch ohne das krankheitsbild des versoffenen auf die schippe zu nehmen, wäre der text noch besser. jm2c
gruss alex

 loslosch meinte dazu am 19.05.2011: Manche modernen Märchen sind eben so. Lo
 jbd antwortete darauf am 19.05.2011: Yes indeed!
 Dieter Wal schrieb daraufhin am 19.05.2011: @jbd: Text-Intention war, den pseudomystisch-schrägen Gesang eines Vogels zu skizzieren, der seinen Gesang als christl.- mystisch deklariert, obwohl er auf Nachfrage zugibt, keinen Schimmer von beidem zu haben. Liebevoll-märchenhaft ist der Vogel dargestellt. Das Christentum, dem ich selbst angehöre, wird dabei nicht erwähnt. Säufer sympathisch darzustellen, halte ich für möglich. Aber dann fehlt der Darstellung die für ein Märchen notwendige Archetypik. Doch zugegeben, ist rel. platt. Nur wäre eine differenziertere Skizze märchenhaft? Kennst du Beispiele? Ernst gemeinte Interessensfrage.
 jbd äußerte darauf am 19.05.2011: Nein, und habe gerade kein Beispiel zur hand, habe diesbezüglich kein ausreichendes Wissen. Bezüglich der von mir etwas platt beurteilten Verknüpfung des Schwätzers mit dem Säufer habe ich nicht unbedingt ein Problem, da es allgemein leider der Wahrheit entspricht, dass viele redselig sind, wenn sie zu viel intus haben. Jedoch schreibst du von "früher Religionslehrer und bigotte Eltern mit ihrem Christentum", dass entsprach für mich einem sehr streng christlichem Elternhaus, und daher mein Seitenhieb darauf. Beides zusammen war dann für mich zu viel des Guten, was jedoch den Gesamteindruck kaum schmälerte. Würde mich freuen, eine Fortsetzung lesen zu können. Gruss Alex
 Dieter Wal ergänzte dazu am 19.05.2011: So sieht momentan die aktuelle Fortsetzung aus.

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Mahina Kommentar von  Mahina (19.05.2011)    diesen Kommentar melden
Ein wirklich gutes Märchen, man könnte es schon eine Fabel nennen. Allein der Titel hat mich sehr angesprochen. Da ich selber gerne Märchen schreibe über Zauberer, die ihre Macht verloren haben und über verwunschene Prinzessinnen deren Erlösung ein seltenes Elixier ist, hat mich Dein wunderbarer Text inspiriert. Mein Kompliment zu diesem Werk.
Respektvolle Grüße von der Marlene

 loslosch meinte dazu am 19.05.2011: Schön in Worte gefasst. Nun sind wir schon drei "Lobesame" im Bunde. :) Lo
 Dieter Wal antwortete darauf am 20.05.2011: Holla die Waldfee, Marlene,

großes Lob! Danke. Wie findest du es jetzt mit dem zweiten Teil, den ich hinzufügte?

Gruß
Dieter
 Mahina schrieb daraufhin am 20.05.2011: Einfach genial, der zweite Teil......so traurig auch manche Passage ist, ich musste manchmal einwenig lächeln.....wer so gut schreiben kann und dazu noch reichlich Fantasie mitbringt, der ist für mich ein echter Autor.
So nach und nach werde ich durch Deinen Literatengarten spazieren gehen, mal sehen, was ich noch alles entdecken werde?
Schönes Wochenende wünscht Dir die Marlene
 Dieter Wal äußerte darauf am 21.05.2011: Danke, Marlene. *Blümchen*? :)

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loslosch Kommentar von  loslosch (20.05.2011)    diesen Kommentar melden
Wie es die Märchen so an sich haben: Der Adler als Rachevogel bringt alles zu einem guten Ende. Und wenn sie nicht noch lebten, wären sie längst schon gestorben ... :-) Lo
 loslosch meinte dazu am 20.05.2011: Der Graecist liebt die ollen Buchstaben. Warum nicht Ἑκάτη und κακόι
δάιμονoι? Lo
 Dieter Wal antwortete darauf am 20.05.2011: Gute Idee, lo! Verwendete gr. Buchstaben schon in Grüne Blattameisen. Sollten die Heiligkeit der Götternamen hervorheben. Hier die Dämonie. Danke für die Anregung!

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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes  Spottgedichte und satirische Prosa..
Veröffentlicht am 18.05.2011, 31 mal überarbeitet (letzte Änderung am 14.01.2014). Dieser Text wurde bereits 710 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 30.07.2014.
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