Nachtwanderung

Gedicht zum Thema Aufbruch

von  Koschka

Von hier aus fahren die Züge nach überall.
Nachtwärts weht der Wind.
Meine Gedanken folgen ihm.
Es gibt keine Grenzen.
Lasst mich bis zum Horizont wandern.
Fragt nicht nach meinem Namen, er schmeckt nach Blut.
Berührt mich nicht, mein Geist will einsam sein.
Am Horizont wartet der Tod.
Alle Versprechen zerfallen zu Staub.
Es gibt keinen Grund noch zu warten.
Jede Nacht fahren die Züge.
Es gibt keine Heimat für mich.

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Kommentare zu diesem Text

Jack (33)
(23.07.11)
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 Koschka meinte dazu am 23.07.11:
Danke :)
R_B (50)
(23.07.11)
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 FUCKingLotta (04.05.14)
Mir wurde mal gesagt: Du bist der Schlüssel zu deiner Heimat.

 HarryStraight (31.07.16)
Der Name schmeckt nach Blut, wow, starke Zeilen.
(Kommentar korrigiert am 31.07.2016)
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