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Ungeliebter Gast

Gedicht zum Thema Depression
von hier klicken janna.

Ganz plötzlich stand sie da - vor meinem Haus.
Sie trug ein schwarzes Kleid mit Hut.
Er stand ihr überhaupt nicht gut.
Sie sah wie eine Vogelscheuche aus.

Ich schloss die Fenster und die Läden zu.
Sie rief: Wir bleiben immer Schwestern!
Und ich: Ach Unsinn, das war gestern!
Hau ab! Lass mich und meine Welt in Ruh.

Tags drauf - ich fühlte mich nicht ausgeruht -
riskierte ich den Blick hinaus.
Die Straße sah verlassen aus.
Mein Spiegel zeigte: Ich trug ihren Hut.

URL dieses Textes: hier klicken www.keinVerlag.de/320521.text

Kommentare und Diskussionen zu diesem Text

tulpenrot Kommentar von hier klicken tulpenrot (18.02.2012)    diesen Kommentar melden
Liebe Ajnna, ich mag diesen Schuss Selbstironie. Hut ab!!
LG
Angelika

hier klicken janna meinte dazu am 18.02.2012: Hut ab ust eine sehr passende Metapher in diesem Zusammenhang. *narrenkappe aufsetz* ;)

Vielen Dank, Angelika und LG

janna
AronManfeld (43) antwortete darauf am 18.02.2012: Ist vom Feeling toll, aber sprachlich könntest Du noch dran feilen.

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duschka Kommentar von hier klicken duschka (18.02.2012)    diesen Kommentar melden
das ist das Gemeine an den Depris, unangemeldet, überraschend sind sie da, kriechen durch geschlossene Fenster und Türen - und man wird sie so schwer wieder los.
Schöne Wochenendgrüße von Ingrid
Ach ja, dieser schreckliche schwarze Hut: vielleicht ein paar Blümchen drauf und die Mundwinkel hochziehen?

hier klicken janna meinte dazu am 18.02.2012: Das stimmt, Ingrid. Man könnte sie eine Stalkerin nennen.

Danke Dir und wünsch Dir ebenfalls ein schönes WE und LG

janna

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Kommentar von Dolphilia (48) (18.02.2012)    diesen Kommentar melden
Übrigens , die Tante aus Rotenburg , die kann auch bleiben wo der Pfeffer wächst...*g
hier klicken janna meinte dazu am 20.02.2012: Ja, immer diese dümmlichen Tanten und Onkels. Zur Hölle mit ihnen...;)

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Lena Kommentar von hier klicken Lena (18.02.2012)    diesen Kommentar melden
Das fand ich schon immer gut, Dein Gedicht mit Hut, und ich kenne es nur zu gut...ein schönes Wochenende, liebe Grüße, Arja
hier klicken janna meinte dazu am 20.02.2012: Liebe Arja, das freut mich sehr! Vielen Dank und eine tolle Woche für Dich

janna

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Kommentar von magenta (65) (19.02.2012)    diesen Kommentar melden
Das Gedicht kommt bei mir feinsinnig an.
Die Depression bricht nicht berserkerhaft herein, sondern vollzieht ihren Besuch eher en passant.
Das ist ein gutes und treffendes Bild.
LG, magenta

hier klicken janna meinte dazu am 20.02.2012: Ja, die Dame kann sehr unauffällig sein, zumindest bei ihren ersten Besuchen.
Vielen Dank, magenta und liebe Grüße

janna

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princess Kommentar von hier klicken princess (21.02.2012)    diesen Kommentar melden
Hallo Janna,

oh ja, mitunter steht sie einfach vor dem Haus, da kann man noch so auf der Hut sein.

Besonders mag ich den kraftvollen Ton deines Gedichtes, der mich ahnen lässt, dass LyrI der Vogelscheuche mit Hut schon zeigen wird, wo es lang geht. Auf jeden Fall nicht in die Larmoyanz. Lediglich den Titel hätte ich mir etwas pfiffiger gewünscht. Der ungeliebte Gast ist eine Formulierung, die mich eher etwas Betuliches erwarten lässt, das ich im Text gar nicht vorfinde. Erfreulicherweise! :-)

Liebe Grüße, Ira

hier klicken janna meinte dazu am 21.02.2012: Hallo liebe Ira,
wahrscheinlich sollte ich den Titel tatsächlich ändern, denn eine (reale) Bekannte sprach mich auf dieses Gedicht an und fragte, ob sie gemeint sei. :-O
Ich freue mich sehr über Deinen Kommentar und bedanke mich!

Liebe Grüße

janna

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plotzn Kommentar von hier klicken plotzn (27.02.2012)    diesen Kommentar melden
Sehr eingängiger Vergleich, janna. Nicht immer sind wir gut behütet...

lg Stefan

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Veröffentlicht am 18.02.2012. Dieser Text wurde bereits 606 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.04.2014.
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