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#50

Gedanke zum Thema Angst
von  Angststarre.

Das Lachen meiner Mutter im Auto dröhnt in meinen Kopf, es klingt so falsch und viel zu laut. Sie dreht das Radio leiser, versucht Konversation zu führen. Meine Augen schaffen es kaum einmal die Straße wahrzunehmen, so stark sind die Schmerzen in meiner Magengegend, wie soll ich dann mit jemanden reden?
 
Der Druck in mir drin ist zum Zerplatzen, bewege mich auf die Damentoilette zu und begebe mich auf das erste Klo was eine Tür hat, welche die Funktion einer Tür verstanden hat was auf Schultoiletten wohl eine Besonderheit ist. Meine Tasche öffnend merke ich wie die Magenkrämpfe weniger werden. Als ich das kleine Stück Metal auf meiner Haut spüre, spüre ich das Universum durch mich fliegen, die Türen fliegen auf und tanzende Elfe kommen und sprechen in einer anderen Sprache mit mir. Sie ernennen mich zum König bis das Bad mit einer Welle an Blut überschwemmt wird. Alles pocht, tausende Herzen versuchen das Blut in die Elfenkörper zu pumpen. Wir sterben.
 
Zurück bleiben ein paar Wunden, welche ich im Unterricht einfach nicht in Ruhe lassen kann. Meine Finger fahren immer wieder über das Blut um dann Sekunden später Angst zu haben ob es jemand gesehen hat. Sobald sich die Blutung einstellt, kratzen meine Finger, meine Nägel über die Wunden.

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Veröffentlicht am 07.01.2013. Dieser Text wurde bereits 416 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 20.08.2017.
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