keinVerlag.de bietet Euch die Möglichkeit, Eure Gedichte und Texte (oder wie Ihr Euer Selbstgeschriebenes auch nennt) zu veröffentlichen.
 Diese Seite ausdrucken 

Hallo Gast!
Benutzername

Passwort

Noch nicht registriert?
 jetzt kostenlos anmelden!

 Neu bei keinVerlag.de
sind folgende Autoren und Leser:  Lukas (18.08.),  ErichCarl (15.08.),  Maneyna (11.08.),  Tiphan (10.08.),  Zaubernuss (07.08.),  timo1221 (02.08.),  IrgendsonTyp (29.07.),  Julylein (28.07.),  BaKaAch (27.07.),  klemmy (26.07.),  Unpoet (26.07.),  ElenoreDuemnil (26.07.)...

Wen suchst Du?
Nick:
(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online online:  GigaFuchs,  Isensee,  Stelzie und 57 Gäste.
keinVerlag.de ist die Heimat von 854 Autoren und 133 Lesern. Heute wurden bereits  4 neue Texte veröffentlicht. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht  hier.
Der neueste Beitrag im  Forum: Re: Band- + Songtitel-Spiel von TrekanBelluvitsh (21.08.2017, 01:21 im Forum  Wort- und Sprachspielereien)
 alle neuen Themen

Lest doch mal...
 ...einen Zufallstext!


Projekte

keineRezension.de

KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook

 nach oben

e wie gestrig

Kurzgedicht zum Thema Tradition
von  RomanTikker.

Der Konsens in der Wissenschaft
entsteht durch die Gelehrten.
Manchmal durch die Richtigen –
und oft durch die Verkehrten.

URL dieses Textes:  www.keinVerlag.de/362648.text

Anmerkung von RomanTikker: Für immer Wallenstein.

Kommentare und Diskussionen zu diesem Text

Judas Kommentar von  Judas (11.05.2014)    diesen Kommentar melden
Ach das ist so wahr. Und wahr ist auch nur das, was gerade der Stand der Wissenschaft zur Wahrheit erklärt.
 RomanTikker meinte dazu am 13.05.2014: ... und das in einem lebendigen, sich stetig bewegenden Universum, dem der "Stand" - im Sinne des Stillstands - eigentlich fremd ist. Es heißt ja auch: "Aufrechter Gang". In diesem Sinn: Kopf hoch. Πάντα ῥεῖ!

 ...und Deine Meinung zu diesem Kommentar?
Teichhüpfer Kommentar von  Teichhüpfer (13.08.2017)    diesen Kommentar melden
Durch Kriege und Zerstörung ist fast alles aus den alten Kulturen verloren gegangen. Ein Beispiel, daß die Mathematik unserer Computer aus der Zeit 2000 vor Christi Geburt stammt.
 Sag Deine Meinung zu diesem Kommentar!


  

Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes  Nicht ganz dichte Gedichte.
Veröffentlicht am 11.05.2014, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 11.05.2014). Dieser Text wurde bereits 856 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 17.08.2017.
Leserwertung
· spannend (1)

 Text kommentieren
Dieser Text war am
13.08.2017
 Kurztext des Tages
auf der  Startseite.

 Mehr über RomanTikker
 Mehr von RomanTikker
 Mail an RomanTikker

Blättern:
 voriger Text

Weitere 6 neue Kurzgedichte von RomanTikker:
 Krankmanns Quaestiuncula  Krankmanns Kredit  Krankmanns Verschwindigkeit  Sein des Sinns  Der Wille zur Nacht  Krankmanns Räson

Was schreiben andere zum Thema "Tradition"?
 wenn ritter rums gerüstet war (harzgebirgler)  freiheits - apho II (harzgebirgler)  Närrische Auskehr (Omnahmashivaya)  zöpfe (harzgebirgler)  die Tradition (Bohemien)  Warum wir an Weihnachten Fisch essen (TeBö94)  Osterfrühstück (Jorge)  Japanische Goldröschen (Ranunkel) (idioma)  Warum Osterhase? (solxxx)  Angsthasen (hei43) und  26 weitere Texte.

Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt.  mehr Infos dazu.
 diesen Text melden



 nach oben
 
© 2003-2017 keinVerlag.de |  nur Text |  Impressum |  Nutzungsbedingungen  |  Made by Language & Web