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blende

Gedicht
von  styraxx.

schliesse ich die augen
schwärzen sie mich an
 
öffne ich sie
blenden sie mich
 
dazwischen grautöne
vor denen mir graut
 
 
 


URL dieses Textes:  www.keinVerlag.de/400280.text

Kommentare und Diskussionen zu diesem Text

Kommentar von  niemand (31.12.2016)    diesen Kommentar melden
... kein Wunder, dass einem solch ein Zustand zu bunt wird ;-)
LG niemand

 styraxx meinte dazu am 01.01.2017: Ja diese Augen erkennen das bunte Leben nicht. Danke fürs Reflektieren. LG

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AZU20 Kommentar von  AZU20 (31.12.2016)    diesen Kommentar melden
Ein Dilemma, intensiv beschrieben, dennoch einen guten Rutsch, so oder so, wenn es auch schwierig ist. LG
 styraxx meinte dazu am 01.01.2017: Das wünsche ich dir auch. Vielen Dank fürs Kommentieren. LG

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TrekanBelluvitsh Kommentar von  TrekanBelluvitsh (31.12.2016)    diesen Kommentar melden
Du näherst dich dem Thema Wahrheit auf deine Weise, Scheinbar unspektakulär, doch tiefsinnig, auch und gerade wegen der Kürze.
 styraxx meinte dazu am 01.01.2017: Vielen Dank für deine Rückmeldung.

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Kommentar von  Mondgold (31.12.2016)    diesen Kommentar melden
das lyrI, befindet sich in einem dilemma, „sieht“ im sinne des wortes keinen ausweg.
nicht hinsehen, hieße mitschuldig werden,
doch hinsehen würde eine herausforderung bedeuten, eine tat einfordern, nämlich, in letzter konsequenz den schein (blenden sie mich) zu demontieren und somit selbst zum beschuldiger/anschwärzer zu werden.
seine augen mit einer blende ins/durchs grau zu führen, empfindet das LyrI jedoch noch unerträglicher ...
gut so!
LG MO*

 styraxx meinte dazu am 01.01.2017: Vielen Dank für die differenzierte Auslegung. Freut mich. LG

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Veröffentlicht am 31.12.2016, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 31.12.2016). Dieser Text wurde bereits 191 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 27.06.2017.
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