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So viel und so wenig

Gedankengedicht


von Juergen_Locke

Da kommt er schon wieder,
der Rundbrief an alle, an mich und an dich.
Da kommt sie schon wieder,
die Einladung in uns're Zukunft.

Nicht erwartet dieses Mal,
doch auch lange erhofft.
Da ist er noch einmal,
dein Tränenschleier von Liebe.

Da ist es wieder,
dieses Suchen und Tasten.
Da ist er wieder,
dieser Wunsch, dieser Traum.

Deine Augen zu sehen,
zu ertrinken darin wie damals.
Zu halten, dich wortlos berühren,
zu spüren.

Ich hätte dir so viel zu sagen
über mein Leben, mein Denken,
über Träume und Tränen,
über Tage und Nächte.

Ich hätte dir so viel zu sagen
und doch so wenig.
Mit meinen Augen und Händen,
mit meiner Zärtlichkeit.

Mit wenigen und doch so vielen Worten.
Heimlich gesprochen, geflüstert, geküsst.
Über die Sehnsucht, über die Liebe
und über die Angst.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von urbinia (49) (12.04.2006)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Juergen_Locke meinte dazu am 13.04.2006:
Liebe Urbinia,
Du hast mit Allem Recht. Ich muss mir was überlegen.
Danke für Deine Rückmeldung.
Jürgen
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souldeep
Kommentar von souldeep (15.04.2006)
Lieber Jürgen,
nach mehrmaligen Besuchen hier bei diesem traurigen Gedicht von dir, möchte ich mal ausdrücken, wie sehr das Feine darin, das Wehmütige und Liebestraurige mich sehr berührt.
Es erscheint mir speziell, weil es kein wehleidiges Gejammer ist, sondern Verlustschmerz aus Liebe, welcher nicht vergehen will, sondern die Liebe bewahren. Somit schmerzt es einfach lange und anhaltend, glaube ich - und das ohne Selbstmitleid. Da erhälst du dir die Liebe, die wunderbare, weiterhin...so möchte ich es dir wünschen auf jeden Fall.

Herzliche Grüsse - und ich stimme urbinia zu im Falle des Rundbriefes...
Kirsten
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Juergen_Locke antwortete darauf am 17.04.2006:
Liebe Kirsten,

Gejammer nutzt ja nichts. Liebe, die nicht gelebt werden kann, die aber auf beiden Seiten nicht aufgegeben ist, sollte das Thema sein. Vielleicht kann nur unerfüllte Liebe ewig halten. Der Text sollte ein solche Situation beschreiben, in der beide Seiten über viele Jahre in einem solchen Schwebezustand bleiben.

Der Rundbrief löst die Erinnerung an die Situation aus. Mir ist bisher nichts besseres eingefallen. Danke für deinen Kommentar. Jürgen
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Kommentar von shorty (32) (16.04.2006)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Juergen_Locke schrieb daraufhin am 17.04.2006:
Danke für die Rückmeldung, shorty. Ja, man könnte es so bezeichnen, dass das lyrische Ich ein Klagelied anstimmt. Grüße nach Austria. Jürgen
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AlmaMarieSchneider
Kommentar von AlmaMarieSchneider (14.05.2006)
Ein sehr gefühlvolles Gedicht. Leise und fein.

Liebe Grüße
Alma Marie
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Juergen_Locke äußerte darauf am 14.05.2006:
Danke, Alma Marie!
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Silbervogel
Kommentar von Silbervogel (06.06.2006)
ja, vielleicht kann wirklich nur unerfüllte Liebe ewig halten. Diese Art Gedichte von dir hab ich halt einfach am liebsten. Auch für dieses: ein Riesenlob.
Liebe Grüsse
Silbervogel
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Juergen_Locke ergänzte dazu am 09.06.2006:
Liebe Silbervogel,
Dein Lob freut mich ganz besonders. Liebe Grüße zurück von Jürgen.
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Veröffentlicht am 12.04.2006, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 13.04.2006). Textlänge: 133 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.480 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 15.12.2019.
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