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Eine morbide Liebe, oder der Ruf nach Erhellung der DunkelheitInhaltsverzeichnisDie Kutsche zur letzten Fahrt

Im Kämmerlein alleine

Gedicht zum Thema Liebe und Tod


von Prinky

Dort, wo dichte Nebel klebten
und der Groschen endlos fiel...
Dort, wo einst GESTALTEN lebten,
wähnte sich auch ein Gefühl.

Still, im Kämmerlein, alleine,
nur die Mutter sprach erbost...
War sie jene liebe, kleine,
doch sie brauchte großen Trost.

Nicht so sehr die guten Eltern,
aber seine Liebe schon.
Aber nichts als Ehrdarbietung,
so von Tochter oder Sohn,

war der Wunsch der frommen Eltern,
nicht das junge, holde Glück.
Still im Kämmerlein, alleine,
ließ ihr Traum sie still zurück.

Und die Zeiten wurden anders,
als der Schnee ergiebig fiel,
fand die Mutter ihre Tochter,
langgestreckt und ziemlich kühl.

Und ein Bild in ihren Händen,
festumklammert, eisig starr!
Wie ein Antlitz ohne Wärme
wurde Sehnsucht tragisch wahr.

Eine morbide Liebe, oder der Ruf nach Erhellung der DunkelheitInhaltsverzeichnisDie Kutsche zur letzten Fahrt
Prinky
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Geschichten die das Leben schreibt? "2".
Veröffentlicht am 26.04.2006, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 23.08.2008). Textlänge: 116 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.496 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 11.04.2019.
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Nebel Groschen Bild Wärme
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