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Licht unterm Scheffel

Innerer Monolog zum Thema Schreiben


von Mondsichel

All die Worte, die mir in den endlosen Stunden,
tief aus meinem Herzen und meiner Seele fließen.
Sie sind der größte Schatz den ich besitze,
viel kostbarer als alles was jemals sein wird.
Und genauso vorsichtig bewahre ich sie auch,
als wären sie aus dünnem zerbrechlichem Glase.
Nur selten lasse ich fremde Augen darauf blicken,
denn sie sind mein, mein ein und alles.

Außerdem glaub ich kaum das irgendwer,
sich großartig an meine Zeilen hängen könnte.
Oder sich gar länger daran erinnern will,
ich bin für sie wohl kaum etwas Besonderes.
Mag sein das ich ein bisschen Talent habe,
doch bin ich nur eine von unendlich vielen.
Wozu also Worte in die Welt verlieren,
mich preisgeben, mich verletzlich machen?

So viele schreiben doch eh viel besser als ich,
finden Worte die ich nie finden könnte.
Meine Gedanken sind lang und breit gefächert,
die Kürze ist mir fremd und nicht gelegen.
Die Leute lesen lieber kurze und knappe Sachen,
mögen sie noch so abstrakt und seltsam sein.
Da können noch so viele kommen und sagen,
wie schön und gelungen sie meine Werke finden.
Auch wenn ich mich wirklich darüber freue,
lasse ich es mir nicht so wirklich anmerken.
Ich wage es nicht mir darauf etwas einzubilden,
und staple lieber tief um nicht aufzufallen...

(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Ja und wieder ein Teil aus der "lustigen Welt des Schreibens". Diesmal geht es um Menschen die ihr Licht unter den Scheffel stellen. Zu diesen muss ich mich in jeglicher Hinsicht (nicht nur was das Schreiben betrifft) offensichtlich auch zählen, wenn ich dem glauben kann was man Freund mir immer sagt. Nun ja, dieses Gedicht trifft wirklich größtenteils auf mich zu... ;)


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Mondsichel
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Dies ist ein Teil des mehrteiligen Textes Die lustige Welt des Schreibens.
Veröffentlicht am 03.05.2006, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 15.06.2006). Textlänge: 216 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.026 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 17.09.2019.
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