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Prosagedicht zum Thema Hilfe/ Hilflosigkeit


von erdbeermund

Vergiss Nena´s verdammte Sandburg,
Die sie Dir irgendwie, irgendwo, irgendwann
Bauen will.
Ich steh vor Dir-
Nicht irgendwie,
Sondern mit den Füßen im Wasser
Und meinen Augen in Deinen.
Nicht irgendwo,
Sondern bei Dir, vor Dir, hier bei Dir.
Nicht irgendwann,
Sondern jetzt.
Ich will, dass du mich ansiehst
Mir sagst was Dich bedrückt
Was Dich bewegt
Was dir Freiheit nimmt
Und Gefangenschaft schenkt.
Weich nicht aus
Sondern wach endlich auf.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von LiebeElfe (24) (07.05.2006)
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franky meinte dazu am 08.05.2006:
dein gedicht ist mit viel klarheit und herz geschrieben. es ruft nach antworten; hoffentlich bekommst du sie; bleib auf dieser straße des lebens. lg franky
(Antwort korrigiert am 08.05.2006)
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Kommentar von Killerbee939 (13) (08.05.2006)
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Kommentar von enana (17) (08.05.2006)
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GillSans
Kommentar von GillSans (09.05.2006)
schön....
und irgendwie und irgendwann eine Sandburg zu bauen, solange wartet nur Nena...
der, der wirklich liebt macht ganz andere Dinge...
gut getroffen!
Liebe Grüße Gill
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erdbeermund antwortete darauf am 10.05.2006:
Vielen Dank für Deinen Kommentar Gill! Freue mich immer wenn anderen meine Texte gefallen! =) LG erdbeermund
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apple
Kommentar von apple (13.05.2006)
"mit den füßen im wasser" ist ja süß - was verbindest du damit?
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erdbeermund schrieb daraufhin am 14.05.2006:
Vielen Dank für Deinen Kommentar! Mit den Füßen im Wasser stehen-
meine Füße können mich tragen wohin sie wollen. Ob Straße, Feldweg oder Sand. Sie können an einem bestimmten Ort stehen bleiben, um Dinge zu betrachten oder einfach länger an einem Ort zu verweilen.
Wasser fließt- es bleibt nicht stehen. Aber man kann mit den Füßen darin stehen, man kann trotz des fließenden Stroms verweilen und das Hier und Jetzt betrachten...
Aber was verbindest Du damit? Lg erdbeermund
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apple äußerte darauf am 14.05.2006:
Ich fühlte mich spontan an den wohligen Schmerz erinnert, den ich überwand, als ich in meiner Kindheit immer am längsten in den eiskalten Gebirgsflüssen der Alpen stehenblieb. Es war schön. Daran halt. Kennst Du das?

LG joghi
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erdbeermund ergänzte dazu am 14.05.2006:
Ja, das kenne ich.... Auch eine sehr schöneErinnerung, könnte ich mir vorstellen..Wenn auch mit schmerzhaften Gefühlen verbunden! LG erdbeermund
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Kommentar von RufusTheFamine (25) (16.05.2006)
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erdbeermund meinte dazu am 17.05.2006:
Vielen Dank, mein Lieber, dass Du das so siehst. Es freut mich sehr, dass Dir das Gedicht gefällt!
Du beschreibst in Deinem Kommentar fast genau das, was ich im Hinterkopf hatte, als ich den Text schrieb.
Alles Liebe
erdbeermund
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Kommentar von Hesse (22) (20.06.2006)
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erdbeermund meinte dazu am 20.06.2006:
vielen lieben dank für den tollen kommentar=)) lg lara
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Hesse (22) meinte dazu am 20.06.2006:
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Secretgardener
Kommentar von Secretgardener (16.10.2006)
Auch, wenn man Nena (die mich seit ihrer Auferstehung etwas nervt) vergessen soll; das hier ist eine wunderschöne Werbung für sie, weil die Lieder so toll in den Text gestrickt wurden.
Ich kenne das. Man will helfen, doch man kann nicht vordringen zu dieser Person; darüber hab´ ich auch schon Texte geschrieben.
Schönes Stück.
Grüße, Angelo.
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erdbeermund meinte dazu am 23.12.2006:
Ich mag Nena nicht.
Aber ich danke Dir für deinen lieben Kommentar!
Alles Liebe
Lara
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Secretgardener meinte dazu am 23.12.2006:
Mich nervt sie auch nur noch, mochte sie auch nie
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Kommentar von zuckerruebe23 (26) (13.09.2009)
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Kommentar von Lürig (55) (13.11.2016)
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Veröffentlicht am 07.05.2006. Textlänge: 71 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.015 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 15.05.2021.
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