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Todesblüte

Gedicht zum Thema Liebe und Tod


von Mondsichel

Kalter Tod liegt auf Deinen bleichen Lippen,
die unendlich bitter von meinem Leben kosteten.
Nebelschleier auf den einst rosigen Wangen,
die gleich der Morgenröte mein Herz berührten.
Seh Dein sanftes Lächeln vor entrücktem Blicke,
schmeckend Vergänglichkeit auf meiner Zunge.
Deine Stimme klingt so lieblich in meinen Gedanken,
und zieht mich hinfort, in das graue Abbild der Zeit.

„Hab keine Angst vor dem was war und ist,
hab keine Angst vor dem was kommen wird.
Weit hinter dem Horizonte aller Empfindungen,
hab ich uns ein golden Schloss im Himmel gebaut.
Mit den Schwingen der Liebe hinfort getragen,
vereint im Silberblick all unserer Hoffnungen.
Wird nur die tiefe Leidenschaft der Maler sein,
der unser Schloss mit feurigen Farben schmückt.“

Langsam zieht das Leben aus meiner Kehle,
schwerer Atem lässt mich trunken werden.
Deine Augen leuchten heller mir als sonst,
seh die Flügel die mich geborgen halten.
Oh süße Muse der Verzückung mich ereilend,
kann ich Dein wahres Antlitz nun erkennen.
Doch viel zu spät, Dein Kuss zieht mich tiefer,
in das Dunkel meiner Sinne, meiner Träume.
Zitternder Körper, legt meine Seele Dir nieder,
oh Engel wohin führt nur diese Liebe mich?
An der Statt der letzten Momente des Seins,
führst Du mich in die Ewigkeit der Zeit…

(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Gerade erst geschrieben ;)


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von FranziskaGabriel (44) (22.05.2006)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Mondsichel meinte dazu am 22.05.2006:
*lächel* Lieben Dank Dir Gabi, freue mich Dich auch mal wieder hier zu lesen. Ich werde auch Deine letzten Kommentare später beantworten, bin die letzte Woche leider nicht dazu gekommen. Und wie ich sah, hast auch Du neue Stücke online gestellt. Die werde ich mir heute oder morgen auch mal anschauen, bin schon sehr gespannt
Willkommen zurück ^^
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FranziskaGabriel (44) antwortete darauf am 22.05.2006:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Mondsichel schrieb daraufhin am 22.05.2006:
Aber immer doch @fleißig
Manchmal fließt es eben einfach so hinaus... ;)
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Gefühlsmeere.
Veröffentlicht am 22.05.2006, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 29.04.2007). Textlänge: 209 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.086 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 31.03.2020.
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