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Gedicht zum Thema Hoffnung/Hoffnungslosigkeit


von Prinky

Nun eile nicht dem Tode hin,
nur weil sie dich nicht will!
Natürlich tat sie dir sehr weh,
doch dir hilft kein Gebrüll.

Versinke tief ins Reiche der
beklemmenden Gedanken,
beginne dich dann raufzuziehn,
vereine dich mit Schranken.

Sieh wieder Land nach Ewigkeit,
verlass die weite Leere.
Spring auf dem Fluß zur Unterwelt
von dieser letzten Fähre.

Denn Leben heißt emporzuschaun
den Schatten zu entsteigen,
und sich dem Leben ungeschminkt,
jedoch bewußt zu zeigen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von urbinia (49) (24.07.2006)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Prinky meinte dazu am 17.01.2008:
Ich denke es wohl,
ebenso, wenngleich...
Ich habe den Text überarbeitet, weil mir die Metrik wichtiger wird.
Und das ist ein Prozess, den ich seit geraumer Zeit
meinen Texten antue. Manche lösche ich ganz, andere werden radikal "geändert" und manche nur wenig. Aber
es wurde Zeit, denn ich bemerkte einen Haufen Schrott zwischen manch guten Zeilen. Liebe Grüße Micha
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Buch 2 - Hoffnung/Hoffnungslosigkeit.
Veröffentlicht am 24.07.2006, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 16.01.2008). Textlänge: 74 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.433 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.12.2019.
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Tode Gebrüll Leere Leben
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