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Gedicht zum Thema Natur


von Prinky

Der Himmel blau, ohn`Unterlass`,
die Fäden zeichnen Farben.
Das Meer streicht wie ein zartes Kind,
belässt den Sand voll Narben.

Der Mond, er wacht beständig still,
nach Stunden kehrt er wieder.
Die schöne Zeit, naturbedacht,
bestimmt klangvolle Lieder.

Das Spiel aus Wolken/Gischt und Wind
verweht in mir die Suche,
die niemals starb, geheimnisvoll
bleiben im Geist Besuche.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von orsoy (44) (23.09.2006)
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Prinky meinte dazu am 23.09.2006:
Du glaubst gar nicht wie so ein Meerbesuch wirkt, oder doch? Klar!
Da saß ich dann auf einer Decke - Hand in Hand!
Das Meer war nah, die Sonne warm. Das Bier war kalt, und die Weite des Meeres lud ein zum träumen. Und manchmal,
wie wir es so machen, entsteht aus so einer Begebenheit ein kleines
Gedicht! Vielen Dank Konni und einen schönen Abend! Micha
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Prinky
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Bilder aus den Jahreszeiten.
Veröffentlicht am 21.09.2006, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 20.11.2007). Textlänge: 58 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.638 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 16.03.2020.
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