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Genre des Tages, 01.04.2020:
Hymne
Gedicht, das in gehobener, frei rhythmischer Sprache seinen Gegenstand - nahezu - religiös besingt
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Männlich - alphabetisch von Emerenz (20.03.20)
Recht lang:  Die Herrin der verlorenen Träume von Mondsichel (1175 Worte)
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Selten gelesen:  Loblied. von franky (nur 69 Aufrufe)
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Ein Suppenkasper gibt den Löffel ab
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Die Made im Speck

Gedanke zum Thema Reflexion


von Quengel36

Gedanken einer Made im Speck

Manchmal, wenn ich zurückschaue, kommt es mir vor, als ob die Achtung immer schwieriger wird, viel zu viel mich ablenkt.

Die Achtung vor der Nahrung, die ich zu mir nehme.
Die Menge, die Auswahl, die Frequenz.

Die Achtung vor meinem Körper.
Kaum Sport, zu wenig Bewegung, kaum ein Weg zu Fuß.

Die Achtung vor meiner Freizeit.
Work-life-balance - nur leere Worte? Arbeiten bis der Arzt kommt?

Die Achtung vor der Zeit, die Freundschaften verdienen.
Verschobene Treffen, abgesagte Abende zu Hauf.

Die Achtung vor mir selbst?

Ach geben, dass das Leben nicht an mir vorbeizieht, dass Essen Spaß macht und schmeckt, dass Sport ernst genommen wird, kein Pflichtprogramm ist und das Freundschaften wieder mehr Zeit gewidmet wird.

Als Made im Speck aufwachen und sich zu einem gern angeschauten, aktiven und geselligen Schmetterling entfalten - die Zeit der Verpuppung und den Winter nutzen, um wieder bewußter mit mir und anderen umzugehen.

Erkenntnis ist da - der Weg zu Umsetzung, auch er beginnt mit dem ersten Schritt und die Selbstachtung, das Selbstwertgefühl und die Liebe zu mir selbst kommen dann von (fast) allein.

Gedanken einer Made im Speck...

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