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Gesetz
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... und was wir daraus machen:

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Recht lang:  Parteiengesetz von Aipotu, 1. Abschnitt von Dart (483 Worte)
Wenig kommentiert:  11. Gesetzeserlass von Aipotu von Dart (noch gar keine Kommentare)
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Es tut mir leid

Kurzgeschichte zum Thema Liebe und Traurigkeit


von greywulf

Sie schloß die Wohnungstür und lehnte sich mit einem Seufzer dagegen.
Endlich allein.
Sie ging ins Bad,ließ sich die Wanne voll und zog sich aus und goß ihr Lieblingsbadeöl in das Wasser.Dann stieg sie hinein und wusch sich den Schmutz des Tages ab und tauchte unter,um die Probleme wenigstens für eine Weile wegzuspülen.Als ihr Kopf wieder auftauchte,machte sie den Recorder hinter sich an und ließ sich von der ruhigen,fast melancholischen Musik einlullen und genoß den Duft des Öls mit geschlossenen Augen.
Nach einer geraumen Zeit verließ sie das erkaltende Wasser und kuschelte sich in ihren langen,warmen,weichen Bademantel und ging in die Wohnstube,wo sie dieselbe Musik laufen ließ,die auch schon bei ihrem wohltuenden bad spielte.
Sie stellte sich vor das Bücherregal und schaute eine Weile prüfend auf die Buchrücken.Dann zog sie ein Buch heraus.Als sie es in der Hand hielt,sah sie ,daß hinter der Stelle,wo es stand,etwas lag.
Sie holte es heraus.
Es war ein Foto und ein beschriebenes Blatt Papier.
Das Foto zeigte einen jungen Mann in Porträtansicht.Er lächelte,hatte aber einen ernsten,fast traurigen Blick.
Sie sah es an und ihre Augen wurden feucht."Es tut mir leid."flüsterte sie.
Sie ging damit zur Couch.
Sie überflog das Papier.Mit nassen Augen zerknüllte sie es und warf es von sich.
Dann starrte sie auf den Tisch der vor ihr stand.Dort entdeckte sie etwas,was ihm gehörte.Er hatte es bei seinem letzten Besuch vergessen.Sie nahm es und spielte damit ein bisschen.Dann fiel ihr Blick auf die Stelle,wo das zerknüllte Papier lag.Sie stand auf ,hob es auf,glättete es und las es noch mal eingehend ,während sie zur couch zurückkehrte.
Es war ein Brief der von Gefühlen nur so überquoll.
Ihr stiegen wieder die Tränen hoch und sie schaute immer wieder zu dem Bild von ihm.
Irgendwann warf sie sich unter Tränen auf die Couch und flüsterte immer wieder nur "Es tut mir leid,es tut  mir leid."
Nach einer Weile schlief sie mit dem Messer von ihm in der Hand ein.
Der Brief und das Foto lagen noch immer neben ihr.
Tropfen färbten das Papier dunke.l


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greywulf
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Veröffentlicht am 31.10.2006, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 14.12.2009). Textlänge: 355 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.334 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 29.08.2019.
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