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von Papalagi

In kleinen Höllen verstecken sich die Gedanken
Sie jagen den Gefühlen hinterher
Holen sie ein werfen sie zu Boden
Greifen sich ein Stück heraus und fressen es genüsslich auf.
Weit oberhalb des Verstehens treffen sie sich mit den Anderen
Reiben sich an den Kanten der Erde
Schlüpfen in die Häute hinein, fallen von sich selbst ab und …
Und Ich…

Ich bin überall in dem Wald, Fluss, der Wiese
Ich bin mittendrin, winzigklein und ein Riese
Ich brenne langsam aus
Bin Sonne und Zigarre
Ich bin nur die Lüge und doch das einzig Wahre
Ich bin die Endung eines Wortes das seinen Anfang nicht mehr kennt
Bin Schatten eines toten Pferdes
Der immer noch nach vorne rennt
Ich bin vergesslich und senil, so alt und halbschwachsinnig
Doch ich bin gänzlich überzeugt, ich glaube so innig
Ich habe Recht, ich weiß es besser, und keiner außer mir
Ist so verrückt und so besessen so falsch, unehrlich, wirr…

Ich bin überall in dem Wald, Fluss, der Wiese…


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Kommentare zu diesem Text


RainerMScholz
Kommentar von RainerMScholz (08.07.2021)
Ich bringe die dargestellte Selbstüberzeugung (-überschätzung) am Ende nicht mit dem Anfang in Übereinstimmung.
Der Schatten von Jolly Jumper gefällt mir. Und der Anfang.
Grüße,
R.
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