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Unzertrennbar

Prosagedicht zum Thema Liebeszauber


von Mondsichel


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Schließ Deine Augen, dann kannst Du meine Stimme hören,
im Wind, der lieblich säuselnd Deine Locken streichelt.
Öffne Dein Herz, dann kannst Du meine Nähe spüren,
im strahlenden Sonnenschein, der Dich liebevoll wärmt.
Tanz mit dem Rhythmus Deiner Seele, dann fühlst Du,
meine Lippen auf Deiner Haut, die nach Zitronen duftet.
Öffne Deine Flügel, im Angesicht der tiefsten Dunkelheit,
wo wir Eins sein werden, im Licht der funkelnden Sterne.
Versinke in den Träumen, die Deine Sinne verführen,
ich schenke Dir Feuer, um unsere Seelen zu verschmelzen.

Eine glitzernde Träne ist das Echo meiner Sehnsucht,
das aus den Tiefen der Melancholie zu Dir heraufdringt.
Dein Lächeln ist der bittersüße Honig meiner Hoffnung,
die im Wellengang des Meeres, für Dich Lieder singt.
Die Einsamkeit ist der giftige Pfeil meines Schmerzes,
der im Schweigen der hohen Berge Dein Herz zerreißt.
Deine Fröhlichkeit ist die Sonne meiner Leidenschaft,
die am azurblauen Himmel unserer Emotionen brennt.
Das Funkeln Deiner Augen ist meine unendliche Liebe,
die in jeder Sekunde Blütenblätter auf Deine Seele streut.

Die Entfernung, ist die Prüfung die wir bestehen müssen,
das Schweigen, ist der Schrei unserer tiefen Verzweiflung.
Egal welche Grenzen uns auch vom Schicksal bestimmt sind,
wir werden über den Wolken tanzen, um sie zu überwinden.
Alles Irdische, ist das Gefängnis, welches uns einsperrt,
Träume sind der Weg, den wir im Leben finden müssen.
Egal wie lang und beschwerlich dieser Pfad auch sein mag,
am Ende wird uns nichts und niemand mehr trennen...

(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Und wieder etwas melancholisch-romantisches. Irgendwie hab ich momentan einen Narren an dem Thema gefressen :D

Jetzt inklusive Hörversion ^^


 
 

Kommentare zu diesem Text


Maya_Gähler
Kommentar von Maya_Gähler (11.11.2006)
das kommt dir gut, liebe Arcana.......
das traurig-melancholische hast du gut eingefangen
Liebe Grüsse Maya
diesen Kommentar melden
Mondsichel meinte dazu am 11.11.2006:
Danke liebe Maya.
Es ist schon immer irgendwie eine Kunst, die Bilder zu formen. Da sitze ich in letzter Zeit auch immer sehr intensiv drann (auch wenn mein intensiv andere wahrscheinlich eher schocken würde, so schnell wie ich das hinbekomme). ^^

Liebe Grüßle
Deine Arcy
diese Antwort melden
kata antwortete darauf am 11.11.2006:
schocken .... o nein ... es schockt wenn man in meinung anderer lebt
mach weiter
es gefällt mir ausgesprochen gut
lg dir
diese Antwort melden
Mondsichel schrieb daraufhin am 11.11.2006:
*lächel* Aber gern doch ^^
diese Antwort melden
Kommentar von StefanP (58) (14.01.2007)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Mondsichel äußerte darauf am 21.01.2007:
Lieben Dank erst mal für Dein dickes Lob, habe mich ganz dolle gefreut
Ja das mit den Atmern ist nicht absichtlich. Das Mikro is bei mir direkt an der Onboardsoundkarte angeschlossen gewesen, als ich den Text aufgenommen habe. Und das Ding hat so eine blöde automatische Rauschunterdrückung drinne. Das heißt der regelt am Ende immer runter und verschlingt sozusagen den Atmer. Inzwischen kann ich das umstellen, da ich wegen dem Radiomachen meine Sprache über ein Mischpult schleife. Aber in den alten Files isses immer noch drinne

Liebe Grüßle
Arcy
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Tragische Liebe.
Veröffentlicht am 11.11.2006, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 04.05.2007). Textlänge: 245 Wörter; dieser Text wurde bereits 3.403 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 15.02.2019..
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