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Wochenfix

Gedicht zum Thema Weltanschauung


von RainerMScholz

Böse bin ich, geh' zur Ruh',
drücke meine Äuglein zu;
hab' die Faxen langsam dick,
die Woche war der größte Fick.
Was mir noch bleibt verrinnt im Sand,
ist nicht des Glückes Unterpfand.

Ich muss mich quälen lassen, treten,
von acht bis fünf erlern' ich beten;
serviert wird mir Scheiße in Tüten
von diesen neuen Antilehrten.

Brechen soll ich und nicht biegen,
das Beste wird von mir man kriegen.
Lass ich los und falle tief,
stell' ich fest, dass ich noch schlief.
Wohin soll die Reise gehen,
ist der Fall schon längst geschehn.

Lass das Treten mir genehmen,
und das Glück zum Teufel gehen;
nehm' die Kohle unbesehen;
dafür lass kein Bier ich stehen.

Samstags werd' ich Kacke hauen
und der Alten Aug' verblauen,
werd' mich freu`n an stumpfen Sachen
und all das andere auch noch machen.
Volllaufen lassen bis zum Schluss
für nächster Woche Überdruss.

So geh`n die Tage lang ins Land.
Ich mach's mir mit der rechten Hand,
die Zeit vergeht so elegant,
sterb' ich in diesem Unterstand.

© Rainer M. Scholz


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Kommentare zu diesem Text


Hilde
Kommentar von Hilde (31.03.2019)
Ich würd deine Art des Reimens sehr gern vorgelesen bekommen von dir. Echt!!! Ich stelle es mir hart vor, und so etwas von passend zum Text.
Grüße ...
Marie
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