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Dem Sonnenaufgang harrend

Gedicht zum Thema Natur


von Prinky

Noch klart es nimmer überm Hügel,
die Seele schweigt ihr traurig Lied.
Das Feuer zwischen großen Steinen
ermüdet, weil es nicht mehr zieht.

Das Laub von alterschwachen Bäumen
zerstreut sich auf des Bodens Gut.
Der Wind belebt die toten Blätter,
deren Fülle schweigsam ruht.

Die Seele öffnet sich der Sonne,
die fern ihr hübsches Antlitz zeigt,
und mich mit lodernem Erscheinen
den ganzen Tag über anschweigt.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Lars
Kommentar von Lars (24.11.2006)
dann hoffe ich, dass sie bald zu dir sprechen wird. denn eine flotte unterhaltung mit der sonne ist besonders beim derzeitigen wetter eine schöne abwechslung) einen schönen text haste hier fabriziert - getragen und doch locker leicht!

lg, lars
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Prinky meinte dazu am 24.11.2006:
Tja, zum Glück ist dieser Herbst anders...Ich genieße auch ohne Wärme. Alleine da sie da ist...Wer weiß wie lange noch!? Dankeschön und lieben Gruß
Micha
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Der FlöckchentanzInhaltsverzeichnisErwartend
Prinky
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Bilder aus den Jahreszeiten.
Veröffentlicht am 24.11.2006, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 20.11.2007). Textlänge: 66 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.537 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 02.04.2020.
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Seele Feuer Steinen Fülle
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