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Gedicht


von Traumreisende

Gesetzt der Fall,
wir würden uns nicht mehr genügen,
auf Oberflächen rutschend
durch die halben Lügen,
nur noch in dunklen Räumen
Lust am Leibe tauschen
und uns an müdenden Geschichten
von anderen berauschen?

Gesetzt der Fall,
wir fliehen vor den wissend Blicken
und spürten nur noch Kälte
in den zugekehrten Rücken.
Wo bliebe das,
was wir als Sinn des WIR erkoren?
In welchem ungesagten Wort
wär es verloren?

Gesetzt

der

F
A
L
L


.


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Kommentare zu diesem Text


ViolaKunterbunt
Kommentar von ViolaKunterbunt (27.11.2006)
Hach - ein tolles Gedicht. Gefällt mir sehr, sehr gut.
Tolle Stimmung, die mich sehr berührt.
Liebe Grüße, Viola
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Traumreisende meinte dazu am 27.11.2006:
hmmm naja toll sollte die stimmung nicht sein, aber ich weiß was du meinst habe dank du
lg silvi
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Kommentar von Néniel (27.11.2006)
wow welch leichtfüssiger rhythmus. na das hätt ich gern vertont gehört. ) lg in eine neue woche, ive.
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Traumreisende antwortete darauf am 27.11.2006:
oh je, das ist aber nicht einfach und ich bin seit der aufnahmen in kratzenburg auch sehr unzufrieden mit meiner technik...) danke du
lg silvi
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Kommentar von Heide-Marie (48) (27.11.2006)
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Traumreisende schrieb daraufhin am 27.11.2006:
ja, wohl viel zu schnell und viel zu unbedacht... zu oft gesehen...
danke dir und liebe abendgrüße
silvi
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lilly-rose
Kommentar von lilly-rose (27.11.2006)
Gesetzt der Fall.... solch eine Kälte würde sich als Mantel Deiner Seele tarnen... dann lieber "nackt" durch die Kälte laufen, bis die Zeit ein wärmendes, schützendes, selbstbewusstes "Fell" bildet, und dich kein Sturm mehr erschüttern kann...

Starke Worte von Dir!!

glg
Thomas
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Traumreisende äußerte darauf am 27.11.2006:
ein wichtiger wunsch von dir... ka, manchmal ist nackt angezogener...
danke dir und lg
silvi
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mondenkind
Kommentar von mondenkind (27.11.2006)
ja, dieser FALL wäre gesetzt, silvi. im endlosen fliehen, im ständigen umrunden der abgewendeten rücken.. nachdenklich, nici
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Traumreisende ergänzte dazu am 27.11.2006:
ja, eine auferlegte unfreiheit der unfreiheit, der zwang des kreiselndes soges... ja

danke du und dir lieb zugelächelt silvi
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Kommentar von steinkreistänzerin (46) (27.11.2006)
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Traumreisende meinte dazu am 27.11.2006:
ohhh das tat aber jetzt gut!"!! ja das ist es wohl... ))
danke du
und liebe herzengrüße
silvi
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Kommentar von Lebenslust (63) (27.11.2006)
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Traumreisende meinte dazu am 27.11.2006:
eigentlich ein sehr nachdenkliches gedicht, wenn es dich dabei doch so erreicht hat, ist es schön, hab lieben dank
grüße von berlin nach berlin )
silvi
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Kommentar von Herzwärmegefühl (53) (27.11.2006)
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Traumreisende meinte dazu am 27.11.2006:
ja, das wäre so, hab lieben dank
silvi
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Kommentar von einfach_Ralf (45) (27.11.2006)
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Traumreisende meinte dazu am 27.11.2006:
nein, du hast recht, viel zu oft ....ja viel zu oft...
danke dir
lg silvi
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michelle
Kommentar von michelle (27.11.2006)
stimmungsvoll bewegend, es wirkt und klingt in mir. gefällt mir glg
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DariusTech
Kommentar von DariusTech (29.11.2006)
Gesetzt der Fall, ja, aber man hofft doch er tritt nie ein. Tolle Idee.
lg Darius
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Isaban
Kommentar von Isaban (16.12.2006)
Dieser plötzliche, beinahe unerwartete Umschwung in den eigentlich glücklichen Gedanken, den kenn ich auch. Alles ist in Ordnung, man kann das Glück spüren und dann, von einem Augenblick auf den anderen kriecht so was wie Angst in die Gedanken, unbegründet vielleicht, einfach nur das Wissen, dass sich alles umkehrten kann, dass dieses glückliche Wärmegefühl mal zu Ende gehen könnte, dass es abkühlen, schal werden, dass es vergehgen könnte, ganz gleich durch welchen Umstand. Kalte Furcht beschleicht einen und das einzige, was in so einem Moment trösten kann ist ein schnelles Ankuscheln, ein Nähesuche, ein Vergewissern, alles ist noch gut, der F a l l ist (noch) nicht eingetreten, er/sie ist noch da und fühlt sich noch richtig an, man fällt nicht.

Beängstigend gut.
LG, Isaban
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Traumreisende
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Veröffentlicht am 27.11.2006. Textlänge: 74 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.576 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 23.07.2021.
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