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Kleine Monster

Erzählung zum Thema Liebeserklärung


von Cassandra

Kleine Monster

Man hat ja prinzipiell nichts gegen Kinder. Schon alleine der Umstand, dass diese zu unserer Altersversorgung vorgesehen sind, spricht eigentlich für sie. Eigentlich.

Schon der erste Kontakt mit diesen Wesen, ist für uns Frauen mit einer schmerzhaften Erfahrung verbunden. Der Geburt. Da wird unter Schmerzen gepresst und vor Schmerzen gestöhnt. Und man fragt sich während dieses Vorgangs dann tatsächlich „war es das wert? Circa 5 Minuten voller Lust und dann diese stundenlange Qual?!“ Auch die Monate bis zu dieser Tortur sind nicht ohne. Neun lange Monate, fast 270 Tage eine Frucht mit sich herumschleppen, um dann wie ein kleines Kind, dass sich auf das Öffnen des Überraschungseies freut und irgendwann, wenn auch erst nach einigen Jahren, herb enttäuscht zu werden.

Der erste Kontakt findet auf dem nackten Busen der Mutter statt. Natürlich hat frau in diesem Moment die Schmerzen vergessen. Dieses hilflose Geschöpf braucht doch deine ganze Liebe. Die mitverantwortliche Person für diesen Vorgang ist vielleicht an deiner Seite. Wenn es ihn nicht schon dahingerafft hat. Vielleicht liegt er auf dem Boden, vielleicht macht eine hübsche Hebamme Wiederbelebungsversuche. Oder er hat stolz die Nabelschnur durchtrennt und spricht beruhigende Worte wie „das hast du gut gemacht, wir haben es geschafft“. Wir??? Ich habe gepresst! Ich hatte die Schmerzen und das Gefühl, mir zerreißt es den Unterleib. Später wird er dann im Freundeskreis mit stolzgeschwellter Brust den Geburtsvorgang bis ins Detail schildern, ein paar Runden Bier spendieren und dann ermattet ins Bett sinken. Währenddessen hat Mama noch ein paar Tage Verschnaufpause im Krankenhaus und darf sich seelisch und moralisch auf die Zeit „danach“ einstellen.

Im trauten Heim dann, versucht man zum Alltag zurück zu kehren. Es gibt Kinder, die, sind sie gewickelt, gefüttert und geknuddelt worden, glucksende Geräusche von sich geben, sanft einschlafen,  kurz, schlicht und ergreifend Mensch gewordene Engel sind. Diese Art ist leider selten anzutreffen. In der Regel wird die Kraft und das Durchhaltevermögen der Mutter ab sofort auf eine Probe gestellt, die, ginge es nicht um das natürliche Fortpflanzungsgesetz, normalerweise einen Suizidwunsch in sich aufkommen ließe. Geschrieen wird immer. Ob verschissen oder sauber, ob hungrig oder satt, mit Liebkosungen überhäuft (was die Regel ist), diese kleinen Menschen lassen schlicht und ergreifend Gedanken aufkommen, die man der Öffentlichkeit besser nicht preisgibt.

Wenn die Machtprobezeit vorbei ist (es kann sich hinziehen), lernt man, das Kind zu lieben. Es krabbelt, brabbelt unverständliches Zeug und weckt bei fast allen Mitmenschen das Bedürfnis, es in den Arm zu nehmen, zu streicheln und küssen und ebenfalls unverständliches Zeug zu brabbeln. Der Dank für solche Sympathiekundgebungen kann sich dann darin äußern, dass man angekotzt wird, oder sich natürliche Körperöffnungen
daran erinnern, wozu sie vorgesehen sind.

Sobald diese kleine Wesen dann in der Lage sind, sich einigermaßen ver-ständlich auszudrücken, wird drangsaliert. Wenn man nicht mit sofortiger Wirkung Grenzen schafft, hat man verloren. Diese kleinen Biester wissen natürlich, wie man die Nerven der Erzeuger bis aufs äußerste anspannt. „Mimi, Decki, Gucki“, waren die ersten Worte, die meine Spätgeborene von sich gab. Mimi stand für Trinken, Gucki für Schnuller und Decki für Schmusedecke. Wenn diese drei, existenziell hochwertigen Dinge bei Bedarf nicht sofort zur Verfügung standen, gab es Zoff. Sicherlich weiß man, dass man nicht immer nachgeben darf, aber als Späterzeuger und Spätgebärende hat man seine sich vorgenommenen Ziele nicht mehr richtig unter Kontrolle. Man wird nachgiebiger, da die Nerven im Laufe der Jahre an Stabilität und Belastbarkeit verloren haben. Die kleinen Monster ahnen das schon beim Verlassen des Mutterleibes.

Im Laufe der Jahre steht Mama dann immer wieder mal kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Diese fiesen Viecher stehen einem Mafiosi in nichts nach. „Krieg ich das?“ „Nein.“ „Bitte, bitte.“ „Nein.“ „Bitte, ich will auch kein Taschengeld.“ „Nein.“ „Biiiiiiiiiitttttttttte.“ „Nein.“ „Bäääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääh.““Okay, in Gottes Namen.“
Gott wird die Hände über den Kopf zusammenschlagen. Wie kann ich seinen Namen so missbrauchen.
„Mama, ich geh noch ein bisschen raus, nur eine halbe Stunde.“ „Okay, aber in einer halben Stunde bist du wieder da, nimm bitte eine Uhr mit.“
Eine halbe Stunde später – kein Kind. 50 Minuten später – kein Kind. Eine Stunde später – Kind kommt. „Wo warst du, vor einer halben Stunde solltest du hier sein. Ich hab mir Sorgen gemacht, wollte dich schon suchen.“ Die Augen des Nachkömmlings werden gen Himmel verdreht „ich hab gedacht, du hast gesagt, ich darf eine Stunde raus und ich bin ja auch kein Baby mehr.“ Natürlich ist sie kein Baby mehr, sie ist 10, aber das ist es ja gerade. Bis zu ihrem 6. Lebensjahr war sie pünktlich, dann fing die Schluderei an. Können diese kleinen Miststücke nicht begreifen, dass man sich Sorgen macht? Jedes Mal wenn sie unterwegs ist, mal ich mir die schlimmsten Vorkommnisse aus. Man liest ja auch viel und es gibt ja auch genug potentielle Sexualtäter. Ich kann mir tausend Mal einreden, dass solche Schweine nicht unbedingt hinter unserem Haus lauern, die Angst bleibt. Ich kann meine Mutter jetzt sehr gut verstehen und denke, dass auch mein Nachkömmling in ca. 20 Jahren meine Empfindungen nachvollziehen kann.

Ihre Art mich zu unterdrücken grenzt schon an Sklaverei. Jeden Tag sage ich mir aufs Neue „jetzt reicht`s. Ich mach das nicht mehr mit. So zum Beispiel die Sache mit dem Hund. Ihrem Hund, bzw. das Erbstück meines Vaters. Wir haben, nein sie hat ihn übernommen und hoch und heilig versprochen für ihn zu sorgen, ihn zu hegen und zu pflegen, auf dass es ihm wohl ergehe und er lange lebe auf Erden. Das ich nicht lache. Wer füttert das Vieh, weil sie den Geruch des Hundefutters nicht erträgt? Wer geht mit ihm raus, weil er sonst die Wohnung voll scheißt? Wer badet ihn? Mama oder Papa. Wer schmust mit ihm, wenn Streicheleinheiten benötigt werden? Ja, die Kleine…

Dann die Sache mit dem Styling. Meine ältere Tochter hat sich von mir noch in Sack und Asche kleiden lassen und liebevoll gelächelt. Meine Spätgeborene hustet mir was. Angezogen wird nur was gefällt und gekleistert wird auch. Diese kleine Mistbiene lässt sich zwar nicht von Designermodellen beeinflussen, aber sie trägt was ihr gefällt und das mit Nachdruck. Farbliche Zusammenstellungen kann man teilweise nur mit Sonnenbrille ertragen, gibt man einen Kommentar ab oder versucht vorsichtig hilfreich einzugreifen, wird man angemacht. „Ich muss das tragen, was mir gefällt und das gefällt mir.“ Basta. Hergott, was habe ich verbrochen, dass du mir ein so schweres Los aufbürdest. Wenn sie dann auch noch ankommt und man sieht ihre geglückten Versuche, ihr makellos reines Gesicht mit etwas Make Up zu verunstalten – man könnte davon laufen. Übt man Kritik, wird man wieder angemacht „Du schminkst dich doch auch und ich motz nicht.“ Sie schafft klare Fronten und gibt Argumente von sich, die tatsächlich einer gewissen Logik nicht entbehren.

Auch ihre Essgewohnheiten fordern sämtliche noch vorhandenen nervlichen Energien auf. „Ich mag keine Wurst.“ „Dann nimm doch etwas Käse.“ „Ich mag keinen Käse.“ „Kind, dann iss Brot mit Nutella.“ „Mag ich heute nicht.“ „Möchtest du ein Ei?“ „Nö.“ „Geh grasen.“ „Du bist so gemein zu mir. Dir ist es doch egal, wenn ich verhungere.“ „Mäuschen, was um Gottes Willen soll ich dir denn machen?“ „Ach, mach mir ein Ei.“
Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr.

Ihre Freundschaften entbehren jeder Logik. Wir haben neue Nachbarn aus Nordrhein-Westfalen, ein relativ junges Paar mit drei Kindern im Schlepp-
tau. Ein Zwillingspärchen männlichen Geschlechts und ein Mädchen, etwas älter als unser Exemplar. Anfangs herrschte eitel Sonnenschein. „Anna ist meine beste Freundin, sie versteht mich und ist nicht so blöd wie die anderen hier in unserem Alter.“ Tage später: „Anna ist so bescheuert, die hat bestimmt Schmerzen vor lauter Blödheit.“ „Was ist denn schon wieder passiert? Habt ihr euch geprügelt oder was?“ „Nein, sie hat gesagt, dass ich naiv bin. Die doofe Kuh.“ „Weißt du eigentlich, was das bedeutet?“ „Wahrscheinlich was ganz Schlimmes“. Tränen steigen in ihre Augen, die Mundwinkel werden verzogen und ihr Körperchen bebt vor Wut. „Mäuschen, das ist kein Schimpfwort. Das bedeutet nur, dass du noch nicht so reif bist wie sie. Das du sie nicht richtig verstehst. Du bist ihr anscheinend noch zu kindlich.“ Zornesröte verfärbt ihr Gesicht. Ihr Körper zittert jetzt. „Die Schlampe. Ich bin nicht naiv, siiiiie hat nen Schuss. Die soll bloß nicht mehr hochkommen.“ Jetzt grinst sie genüsslich. „Sie hat noch nen Malblock und Stifte hier, die kriegt sie nie mehr zurück und wenn ich das Zeug wegschmeiße.“ „Mausi, das kannst du nicht machen. Du musst ihr die Sachen zurückgeben.“ Sie schaut mich nur verächtlich an und flüchtet in ihr Zimmer. Stunden später ist sie verschwunden und taucht kurze Zeit später mit ihrer Erzfeindin wieder auf. Gott, gebe mir Verständnis oder schenke mir Taubheit.

Hausaufgaben macht sie eigentlich ganz gerne und auch relativ gut. Sie schludert zwar ein wenig, aber ihr geistiger Horizont ist, meines Erachtens nach (welche Mutter denkt das nicht), überdurchschnittlich ausgeprägt. Dann kommen Fragen wie: „Ich muss eine Inhaltsangabe machen. Über das Märchen `Rotkäppchen und der Wolf. `“ „Dann mach doch.“ „Och Mama, kannst du nicht? Wir dürfen auch am PC schreiben, da fällt es doch nicht auf.“ „Spinnst du? Wer geht denn zur Schule, du oder ich?“ Ich hatte vor einiger Zeit den Fehler begangen und ihr erzählt, dass ich seinerzeit an meiner Schule in Düsseldorf für meine beste Freundin ab und zu die Aufsätze geschrieben habe. Ich war in Deutsch etwas besser und sie hatte dafür ausgeprägte Fähigkeiten in Mathe. Das glich sich aus. Damit kam sie mir jetzt. „Für deine Freundin in Düsseldorf hast du Aufsätze geschrieben, ich bin deine Tochter und was tust du für mich? Nichts. Du bist so gemein.“ Tränen in den Augen, Beben des zarten Körpers, Abgang ins Kinderzimmer. Nach einiger Zeit, sie soll sich erst einmal beruhigen, betrete ich dieses auch. „Maus, so geht das doch nicht. Diesen Aufsatz musst du machen. Du kannst doch gut schreiben, versuch`s doch erst einmal.“ Die Diskussion läuft heiß, ich bin es mittlerweile auch und das Ende vom Lied ist, Mama sitzt am Küchentisch und diktiert der Tochter `Rotkäppchen und der Wolf`. Natürlich bin ich so gewieft, dass ich sie in diese Arbeit mit einspanne und sie ihre eigenen Ideen mit zu Papier bringt, aber sie hat wieder einmal gewonnen und das bringt mich an den Rand des Wahnsinns.

Alleine schon ihr Augenaufschlag gen Himmel. Sie schaut, als ob sie mich vor kurzem aus einem Seniorenstift befreit hätte. Warum habe ich mich, nach der Geburt des ersten Kindes, nicht dazu überwinden können, die notwendigen Organe für eine erfolgreiche Befruchtung entfernen zu lassen? Weil ich geahnt habe, dass ich sie über alles lieben werde…

Anmerkung von Cassandra:

ich liebe diese kleine Ratte...



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Kommentare zu diesem Text


lilly-rose
Kommentar von lilly-rose (27.11.2006)
Herrlich !!! )

Sehr gerne gelesen

LG
Thomas
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Cassandra meinte dazu am 27.11.2006:
Danke Dir. Meine Tochter hat einen Kommentar zu der Geschichte abgegeben, den ich hier lieber nicht wiederhole...
LG

Cassandra
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Maya_Gähler
Kommentar von Maya_Gähler (27.11.2006)
ach je du.....ich sitze hier, schwelge in erinnerungen und grinse wie ein breitmaulfrosch...
herrlich war das zu lesen, herzerfrischend schön
liebe grüsse von der maya, die auch zwei monster ihr eigen nennt.....*lach
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Cassandra antwortete darauf am 27.11.2006:
vielen Dank, Leidensgenossin...*grins

LG

Cassandra
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Kommentar von The_black_Death (31) (09.12.2006)
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Cassandra schrieb daraufhin am 10.12.2006:
...und es hört ja nicht auf...! Man könnte echt ein Buch schreiben. Steven King würde die Segel streichen...
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Raggiodisole
Kommentar von Raggiodisole (09.12.2006)
ja ja , man muss sie einfach lieben , diese kleinen Monster *ggg*
lieben Nachtgruß von Regina
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Cassandra äußerte darauf am 25.01.2007:
meine Jüngste liegt momentan erkrankt im Bett und läßt sich von mir mit Hingabe bedienen. Ein Pfiff und Mama springt...

Liebe Grüße (wenn auch verspätet...)
Ute
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Kommentar von kersmi (38) (25.01.2007)
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Cassandra ergänzte dazu am 25.01.2007:
"Kleiner Floh" ist gut. Die Viecher sind ja ziemlich hartnäckig...

Aber es stimmt, man muß sie einfach liebhaben, egal was sie anstellen!

Liebe Grüße
Cassandra
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Kommentar von Nihil (35) (14.02.2008)
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Cassandra meinte dazu am 14.02.2008:
Blöde Kuh , diese Situation mache ich gerade durch. Das Kind nervt momentan nur noch. Aussetzen ist unmenschlich, geht also nicht. Was mach ich, ich versuche ihre große Schwester an der Erziehung teilnehmen zu lassen. Manchmal klappts ja....! Aber, ich muss sagen, sie unterstützt zumindest bei Mathe und dies mit Erfolg.

Bussi
Cassandra
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Kommentar von Leyla (29) (05.02.2009)
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Cassandra meinte dazu am 05.02.2009:
Hallo Leyla,

momentan hat sie der Pupertätvirus volle Kanne erwischt. Ich hab ihr schon angedroht, dass ich sie aussetze - ein müdes Grinsen ihrerseits war die Antwort auf diese Androhung. Lieber Gott, lass diese Phase ganz, ganz schnell vorbeigehen...

LG
Cassandra
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Leyla (29) meinte dazu am 05.02.2009:
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Kommentar von BBA (43) (19.02.2010)
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Cassandra meinte dazu am 20.02.2010:
Hab Dank!

LG
Cassandra
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Kommentar von SueL. (32) (12.05.2010)
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Cassandra meinte dazu am 12.05.2010:
Vielen lieben Dank. Mittlerweile ist ja wieder etwas Zeit vergangen und es hat sich nichts geändert. Sie wird immer in der Pubertät bleiben, da bin ich sicher und habe mich mit abgefunden (sonst würde ich durchdrehen)... ;))

Liebe Grüße
Cassandra
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Kommentar von Fairyedge_World (32) (08.09.2013)
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Cassandra meinte dazu am 08.09.2013:
Vielen Dank für Deinen Kommentar und die Empfehlung.

Mittlerweile ist die "kleine Ratte" 18 und mir steht, so wie es aussieht, noch Einiges bevor!!!

LG
Ute
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princess
Kommentar von princess (11.11.2018)
Das gibt es hier eben auch: Pures Lesevergnügen, das auch 12 Jahre später noch so frisch und munter sprudelt wie zum Zeitpunkt seiner Entstehung. Besonders amüsant finde ich die Aufforderung
„Geh grasen.“
Ich freue mich schon auf den mit Sicherheit eintretenden Moment, in dem ich sie selbst aussprechen werde!

Liebe Grüße
Ira

Kommentar geändert am 11.11.2018 um 07:24 Uhr
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Cassandra meinte dazu am 14.11.2018:
Vielen lieben Dank.

Jetzt ist ja auch die "Kleine" aus dem Gröbsten raus - hat mittlerweile eine eigene Wohnung und macht mit ihrem "Karlchen" die Straßen unsicher. Ruft mich aber an und fragt, wie lange sie die Eier kochen muss ... ;)
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Cassandra
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Veröffentlicht am 27.11.2006, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 19.12.2010). Textlänge: 1.735 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.809 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 19.09.2021.
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