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Gedicht zum Thema Verlangen


von leorenita







ein Pulsieren
tief  von Innen
raubt mir den
Verstand,
spüren
will
ich
dich
gewinnen
Eros webt sein
schlüpfrig Band
:
deine Hände soll’n
berühren meine Haut
ich werd sie führen
folgst du meinem
Atmen, Beben
:
brennend
will ich
mich
dir
geben,
tastend,
kosend
dich
ent
decken
dich umwinden
riechen, schmecken,
gierend peitschen das
Verlangen, dorthin mit
dir zu gelangen, wo sich
Grenzen ganz verwischen,
wenn im zueinander Streben
neu entstehen könnte Leben,
ineinander wir ergießen unsre
Säfte und genießen ohne
Zwischen, wie sich
unsre Körper
mischen


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von issorp (19) (02.01.2007)
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teo (25) meinte dazu am 02.01.2007:
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AndreasG antwortete darauf am 02.01.2007:
*grübel*

Hmmm ... Eine Katze kann ich nicht sehen ...

Oder sollte es sich hier um einen Fall von "egal was ich anschaue, ich sehe immer nur das Eine" handeln? - Nein, das kann ich mir nicht vorstellen. Dann würde doch sicherlich auf die abwertende Formulierung verzichtet, nicht?
Der Kommentar ist nicht sonderlich konstruktiv, Sachlichkeit kann ich nicht einmal mit der Lupe finden, die Textbezogenheit ist mäßig und der Witz dahinter ... na ja ... vor dreißig Jahren hätte es mir wohl ein verstohlenes Grinsen entlockt (was bei 13-Jährigen ja nicht so schwer zu erreichen ist). Wäre dies ein Kommentar unter einem P18-Text, so würde ich nichts sagen. Unter diesem Text hingegen: unpassend.

Nein, eine Katze kann ich da wirklich nicht sehen ...
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Kommentar von DerTassmaran (32) (02.01.2007)
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BrigitteG
Kommentar von BrigitteG (02.01.2007)
Mein lieber Schwan, Regine, das ist selten. Aber von dem Lyrischen Ich so beschrieben, dass es Erinnerungen weckt - ich kann mich an eine einzelne Situation in den 80ern erinnern, in der ich eine Verschmelzung gespürt habe ... mhhh. Liebe Grüße, Brigitte.
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leorenita schrieb daraufhin am 03.01.2007:
Lyrich freut sich *ggg* gern geschehen. Lieber Gruß, Regine
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Bergmann
Kommentar von Bergmann (03.01.2007)
konkrete Poesie? - Wie'n Spermfaden, der nicht zum Ziel kam?
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leorenita äußerte darauf am 03.01.2007:
wenn beim Kommentator breitgefächertes Wissen, Textverständnis und originelle Bilder einander die Hand reichen, ist das immer spannend für den Autor
(Antwort korrigiert am 04.01.2007)
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Kommentar von Lisaaa89 (22) (08.01.2007)
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leorenita ergänzte dazu am 09.01.2007:
hmmm meinst du das ernst? Lieber Gruß,Regine
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Lisaaa89 (22) meinte dazu am 09.01.2007:
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leorenita meinte dazu am 10.01.2007:
dann danke ich dir jedenfalls für deinen Kommentar und es freut mich, dass du die Form so stimmig findest, für mich zeigt unterschiedliche Phasen des Pulsierens, von oben nach unten, wobei die Textstellen nicht mit den Bildstellen gleichgesetztwerden sollten.

Lieben Gruß, Regine
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Alazán
Kommentar von Alazán (14.01.2007)
Abgesehen vom Aspekt des "Symbolgedichtes" den du hier präsentierst ist die Zeile: "ineinander wir ergießen unsre
Säfte und genießen ohne" ein wenig zu direkt im Vergleich zum Kontext. Nichts desto Trotz, interessant und lesens- (/anschauens)wert !

vlG
Philipp
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leorenita meinte dazu am 14.01.2007:
danke erstmal für dein Lesen und dich damit Befassen und Kommentieren.
Allerdings präsentiere ich keinen Aspekt des Symbolgedichts, sondern mein Gedicht mag einen Aspekt dessen haben. Ich gestehe, ich mußte erstmal nachsehen was das überhaupt ist.
...dass dir die genannte Zeile zu konkret ist im Vergleich zum Kontext, kann ich als deine Ansicht, Empfindung, wie auch immer akzeptieren, allerdings weder nachempfinden, noch nachvollziehen.
Text und Inhalt steigern sich diesem Ereignis entgegen.
Danke nochmal, gerade auch weil dein Kommentar kritisch ist. Gruß, Regine
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Kommentar von MaRiLyN (28) (18.01.2007)
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leorenita meinte dazu am 18.01.2007:
Hallo Ina, dankeschön für deine beiden Empfehlungen und deinen positiven Kommentar. Was die optische Gestaltung angeht muß ich gestehen, dass die in der Hauptsache von selbst passiert, Mühe ist da absolut keine drin, es formt sich einfach so vor meinen Augen, auf meinem PC. Manchmal ist es eher mühsam das nicht zu tun. Schönen Abend dir noch, lieber Gruß, Regine
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Veröffentlicht am 02.01.2007. Textlänge: 86 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.814 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 04.02.2020.
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Verlangen Körper Vermischung ineinanderfließen pulsieren
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