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Zusammenhalt

Gedicht zum Thema Hoffnung/Hoffnungslosigkeit


von jet_black

Langsam steig´ ich aus dem Berg von Leichen,
der Hoffnung´s Banner gen Himmel ich streck´,
das Schlachtfeld des Leides hinter mir ich lasse,
den Blick gerichtet nur nach vorne,
auf den Weg der uns vereint,
Brüder gehet mit den Weg,
auf dass wir neue Welten sehen,
schauet nicht zurück nach hinten,
dort wo alles schlechte ist,
Trägheit ist den Schwachen eigen,
seid mutig, macht den ersten Schritt,
der einz´ge Weg zu bess´ren Tagen,
den gehen wir nicht mehr allein,
die Dichtkunst unser Schwerte ist,
Zusammenhalt ist unser Schild,
nehmt euch diesen Text zu Herzen
und der Sieg wird unser sein,

Anmerkung von jet_black:

Dieses Gedicht handelt darüber, dass man nicht auf die schlechten Dinge der Vergangenheit zurückblicken soll, sondern den Weg in eine neue, positive Zukunft gehen soll. Auch soll man nicht in diese heutzutage leider allzu häufige typisch menschliche Trägheit verfallen. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass man all dies einmal mithilfe der Dichtkunst vor Augen führen und lösen kann;)


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von seelenliebe (52) (19.01.2007)
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jet_black meinte dazu am 22.01.2007:
Danke für deine netten Worte. Ich sehe das so: die Vergangenheit hinterlässt Narben, die immer bleiben werden und die einen für die Zukunft noch stärker machen da man nun weiß, trotz allem ist man noch derselbe und kann weitermachen. Aber ein zu langer Blick in die Vergangenheit kann sehr negativ sein, da man manchmal wieder in diese alte Trauer verfällt oder den Mut verliert und denkt, es wird nie besser.
Freut mich sehr, dass es dir gefallen hat.
Grüße,

Marvin
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Kommentar von poxy (19) (19.01.2007)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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jet_black antwortete darauf am 22.01.2007:
Dir auch ein herzliches Dankeschön. Für den rest, siehe oben.
Grüße,

Marvin
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jet_black
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