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so, wie sie es wollte

Kurzgeschichte zum Thema Verzweiflung


von rebell91

Eine Träne fließt aus deinem Auge und sucht sich einen Weg über deine glühende Wange.
"Ich gehe jetzt.", teile ich mit.
Die Anderen starren mich entsetzt an, als ob ich dich geschlagen hätte.
"Ja.", antwortest du in meinen Gedanken. "Mit Worten."
"Wohin?", fragst du mit zitternder Stimme.
"Fort.", antorte ich kalt und könnte mir sofort dafür ein Messer in den Bauch rammen.
Du schließt die Augen und du nickst verständnisvoll. Eine neue Träne folgt der Spur der Ersten.
"Und warum?"
Ich seufze.
"Ich will nicht lügen, Simon. Nocheinmal... Ich liebe dich nicht mehr."
Ich kann sehen, wie dein Herz in tausend Teile zerspringt, die dich bei jedem Atemzug verletzen.
"Was hab' ich falsch gemacht?"
"Ich weiß es nicht.. Lass mich doch einfach in Ruhe, ja?"
"Seit wann." Es ist alles, doch am wenigsten eine Frage.
"Donnerstag."
"Donnerstag... warum Donnestag?", fragst du weiter, mehr für dich, als sich deine Stirn in Falten legt.
"Da haben wir uns kennengelernt. Ich habe dich nie geliebt. Verstehst du, Simon, verstehst du?"
Das ist zu viel.
"...nie..", stammelst du.
"Kann ich jetzt gehen?"
":..nie...nie.."
Ich dränge mich an dir vorbei und verschwinde aus dem Zimmer. Aus deinem Leben. So, wie sie es wollte.
Ich verlasse das Haus. Ich laufe durch den Park.
Ich setze mich auf eine der Bänke neben dem Weg. Ich heule. Ich heule und höre nicht mehr auf damit. Und ob! Und ob ich ihn liebe! So sehr liebe ich ihn. So sehr, so sehr... Und ich will nicht, dass ihm was passiert. Deswegen verschwinde ich nun aus seinem Leben..
So wie sie es wollte.

rebell91
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Veröffentlicht am 28.01.2007. Textlänge: 263 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.354 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 09.07.2020.
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sie verzweiflung liebe schmerz träne tränen hoffnung herz
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