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Gedicht zum Thema Gefühle


von Mondsichel

Ich bin ertrunken in Deinen klaren Augen,
deren hohe Wellen mein Herz umspülten.
Auf Deinen Lippen malte sich die Brandung,
die mir die süßesten Verlockungen flüsterte.
Doch warst Du die Sirene der Verzweiflung,
und so kalt wie das Meer in der Schwärze ist.
So kalt warst auch Du mit der Zeit geworden,
im Angesichte Deiner tiefsten Einsamkeit.

Niemand konnte die rauhe See besänftigen,
die Enttäuschung, die brodelnd in Dir kochte.
Kleine Vulkane, die Dein Meer erwärmten,
und doch nur klirrendes Eis in Dir zurückließen.
Dein Herz ist für alle zu Stein geworden,
auch für jene, die Dich lieben wollen.
Deine Seele gesperrt in den Hungerturm,
wo sie langsam aber sicher zugrunde geht.

Als das brennende Abendrot Deine Wangen küsste,
um Dir das ewige Dunkel in die Seele zu hauchen.
Bist Du getanzt auf der Klinge Deines Schmerzes,
und Deine Sonne ertrank im blutroten Meere...

(c)by Arcana Moon

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von shadowhunter (28) (10.03.2007)
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Mondsichel meinte dazu am 29.04.2007:
*lächel* Ganz lieben Dank an Dich, für solch großes Lob.
Ja ich halte wenig von abstraktem Geschreibsel, ich male einfach das was mir auf dem Herzen liegt mit Worten. Und meist sind es Träume die mir helfen, die Szenerien so lebendig wirken zu lassen...

Liebe Grüßle
Arcy
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