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Gedicht zum Thema Liebe und Vertrauen


von Mondsichel

In grüner Flur, im Sonnenschein,
lagst Du oft auf der Lichtung Deines Seins.
Wild und frei wie der Wind warst Du,
als hättest Du Angst etwas zu verpassen.
Gabst Dich hin der Leidenschaft, dem Trieb,
deren duftende Blüten Dich verführten.

Unstetig wie der Tag, suchtest Du nach Halt,
doch war Dein Halt wie ein morsches Holz.
Auf dem wandelnd Du stets die Tiefe küsstest,
wenn es mal wieder unter Dir zerbrach.
Und wenn die Wolken Dein Schatten wurden,
hast Du für einen Moment in Gedanken verweilt.

Doch nicht lange hast Du verstanden,
nicht lange hast Du Dich verkrochen.
Denn viel zu duftend war die Wiese der Möglichkeiten,
und viel zu prickelnd das Gefühl des Unerwarteten.
Bis Du in der letzten Nacht gestrauchelt bist,
das morsche Holz Dich gnadenlos durchbohrte.
Denn Dein Traumprinz wurde
zu Deinem letzten Alptraum...

(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Wenn wildes Leben und die Suche nach Abenteuern zur letzten Reise auf dem Weg werden. Ein weiterer Teil meiner Sammlung "Farben der Dunkelheit".


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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Farben der Dunkelheit.
Veröffentlicht am 02.02.2007, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 05.02.2007). Textlänge: 141 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.946 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 19.08.2019.
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