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Kurzgedicht zum Thema Ausweglosigkeit/ Dilemma


von Peer

Himmel glänzt in Blau gebannt,
Hitze sprüht aus tausend Sonnen.
Erde liegt in Staub gebrannt,
Luft steht wie zu Rahm geronnen.

Tage dämmern schwül herauf,
lassen ferne Donner grollen.
Und des Flusses toter Lauf,
offenbart was längst verschollen.

Schatten lagern ringsumher,
werden gegen Abend länger.
Und das Leben wehmutsschwer,
zieht die Kreise immer enger.

Peer
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Veröffentlicht am 11.06.2007, 6 mal überarbeitet (letzte Änderung am 31.07.2018). Textlänge: 54 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.428 mal aufgerufen; der letzte Besucher war managarm am 22.08.2019.
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