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Gedicht


von Traumreisende

Weißt du noch, als wir atemlos
Sekunden von den Lippen glaubten
und in der Federleichtigkeit
in endlos weite Träume schauten?

Kein Ziel zu fern, kein Weg zu steil,
selbst Farben tanzten auf grauen Asphalt
im Uhrwerk des Alltäglichen,
denn blickversunken fanden wir stets Halt.

Weißt du noch, wie das Schweigen uns
die Klänge aus den Poren leckte,
sogar die kalte Winternacht
den Jubelschrei in uns erweckte?

Was gab uns diese dumpfe Last
die uns im Kriechgang durch die Tage treibt,
und statt dem Frohsinn allzu oft
nur Fluchtversuche in Gedanken schreibt?

Und doch, spürst du was wirklich bleibt,
wenn wir uns durch Fassaden wühlen,
vom Rosarot weit abgerückt
das tiefe Zueinanderfühlen.


.


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Kommentare zu diesem Text


souldeep
Kommentar von souldeep (24.06.2007)
es berührt mich sehr sehr tief und weckt einerseits
gewesenes und versunkenes - wie auch erwünschtes
und verstorbenes. es singt mir vom leben, von der liebe
und vielleicht gar der liebe des lebens, silvi.
und es nimmt sogar versöhnung an die hand und
kehrt zurück zum kern. das ist wunderbar geschrieben.

von herzen nah
kirsten
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Traumreisende meinte dazu am 02.07.2007:
danke du liebe
mit dem eigentlichem oder chen....
oh oh meine schwäche...
versöhnend...sollte es sein
das leben spielt andere rollen,
also das leben lieben
drücke dich du
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Traumreisende
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Veröffentlicht am 24.06.2007. Textlänge: 111 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.466 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 23.09.2021.
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souldeep.
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