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Im Erwachen des Morgengrauen

Naturgedicht zum Thema Schlaf/ schlafen


von Mondsichel

Langsam erhebt sich das Erwachen,
über den Wipfeln der Dunkelheit.
Noch ist's Nacht, Zeit der Stille,
doch die Augen blinzeln schon.
Ein Gesang von Unzähligkeit,
dringt langsam an mein Ohr.
Und verdrängt das Rauschen,
welches die Stille in meine Gedanken malte.

Ein Funkeln küsst das Blau des Horizonts,
welches uns wie das Meer umschlingt.
Und mein Traum, er beginnt zu leben,
im schläfrigen Farbenverlauf meiner Augen.
Zeit dem Morgen die Hand zu küssen,
Zeit dem Schmerze sich zu ergeben.
Der nach durchwachter Schlafenszeit,
seinen Tribut an mich stellt.
Und während das Leben erblüht,
schlafe ich den süßen Tod meiner Gedanken...

(c)by Arcana Moon

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Chimeira (27) (12.07.2007)
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Mondsichel meinte dazu am 12.07.2007:
Immer wieder gerne...
Liebe Grüßle
Arcy
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Kommentar von Stefan_P. (58) (12.07.2007)
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Mondsichel antwortete darauf am 12.07.2007:
*lächel* Ich danke dir ganz lieb lieber Stefan. Für alles

Liebe Grüßle
Deine Arcy
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kata
Kommentar von kata (12.07.2007)
Habe die ganze Nacht gemalt, was lese ich da ist eine
morgendliche Erfrischung
Danke Dir für diese sinnliche Poesie
und einen lieben Gruß
kata
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Mondsichel schrieb daraufhin am 12.07.2007:
Ich hoffe man kann Dein Werk der Nacht auch demnächst einmal bewundern?
Vielen Dank für Deine lieben Worte und für den Klick...

Liebe Grüßle
Deine Arcy
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Kommentar von Symphonie (73) (12.07.2007)
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Mondsichel äußerte darauf am 12.07.2007:
Lieben Dank Dir meine liebe Ela. Freut mich das Dir mein Text so gefallen hat. Ja manchmal ist es wirklich schwer aus dem Schutze der Dunkelheit zu treten. Manchmal ist der Tag die Dunkelheit. Doch was es auch ist. Wenn der Morgen beginnt, das fließen so viele schöne Gefühle und Gedanken durch den Kopf und ein Lächeln ruht auf dem Gesicht...

Liebe Grüßle
Deine Arcy
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Kommentar von Lenzelot (43) (12.07.2007)
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Mondsichel ergänzte dazu am 12.07.2007:
Dankeschön
Auch für den Klick.
Liebe Grüßle Arcy
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SimpleSteffi
Kommentar von SimpleSteffi (12.07.2007)
Schön eingefangen, liebe Arcy, dieses Schwanken zwischen Aufstehen müssen, freudig einen neuen Tag zu beginnen und eigentlich weder wollen noch können, da die Traumwelt einen noch hält. Gefällt mir sehr gut,
Und während das Leben erblüht,
schlafe ich den süßen Tod meiner Gedanken...
ist für mich einer der schönsten Verse und vor allem ein wirklicgh treffendes Ende, da sich diese Dialektik in diesen Worten wunderbar ausdrückt!
Liebe Grüße,
Steffi
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Mondsichel meinte dazu am 12.07.2007:
Oftmals sind es auch durchwachte Nächte, die einen dann den Morgen so betrachten lssen. Dann steht man am Fenster und fragt sich, ob man nicht lieber doch zurückkehrt, in die beschützenden Arme des Schlafes. Und ich war oft schwach... ^^
Danke auch fürs klicken!

Liebe Grüßle
Deine Arcy
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Veröffentlicht am 12.07.2007. Textlänge: 104 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.289 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 29.03.2020.
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