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von Mondsichel

Dieser Morgen lässt mich schweigend verharren,
vor dem Wandel von Dunkelheit zu Licht.
Versinkend im Rauschen des Lebens,
hör' ich doch keinen Vogel mehr singen.
Was ist geschehen, wo ist das Altgewohnte,
blicke erstaunt ins rauschende Blättermeer.

Erwacht ist der Tag, doch er ist stumm,
gebannt die Zeit, als wäre sie eingefroren.
Ich sehe doch noch mit den selben Augen,
und höre doch noch mit den selben Ohren.
Doch ist mir, als wäre alles hinfort,
was an Erinnerung mir geblieben ist.

Die Wolken malen wie eh und je,
das Blau des Himmels in weißliches Treiben.
Doch kein Vogel singt mir das Sonnenlied,
so schlaf ich mit offenen Augen noch.
Denn die Welt hat sich gewandelt,
oder glaub ich nur noch die Selbe zu sein?

(c)by Arcana Moon

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Mondsichel
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Zeit des Erwachens.
Veröffentlicht am 01.08.2007, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 02.09.2007). Textlänge: 128 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.203 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 16.03.2020.
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