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Verborgene Liebe

Gedicht zum Thema Liebe, lieben


von Mondsichel


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Oh Geliebter, nun geht die Sonne auf,
es ist Zeit voneinander Abschied zu nehmen.
Die Nebel werden nicht lange weilen,
um unser Geheimnis zu hüten.
Die ersten Sonnenstrahlen küssen den Morgen,
der ewig uns voneinander trennt.
Und ich weine bittere Tränen,
in Deinen Armen die mich wärmen.
Die Vögel singen das Abschiedlied,
das sich wie tausend Schwerter in mein Herze bohrt.
Denn ich weiß nun wird es Zeit zu gehen,
bis die Nacht unsere Seelen wieder süß vereint.
Warum können wir nur nicht verweilen,
und zu dem stehen was wir wirklich fühlen.
Warum müssen wir ewig uns verstecken,
vor den Augen dieser verfluchten Welt?

Oh Geliebter, der Morgen raubt mir den Verstand,
denn Du musst gehen, wieder von mir scheiden.
Wie gerne würde ich nur ein einziges Mal noch,
Deine Lippen auf meiner Haut verspüren.
Deine Hände die sanft meinen Körper streicheln,
und mich verführen in eine unbekannte Welt.
Wo wir frei sind von Hass und Eifersucht,
wo wir frei sind von jeder Etikette dieser Zeit.
Nur einfach spüren das aufbebende Feuer,
in dem unsere Leiber in nackter Umarmung brennen.
Oh Geliebter, ich vergehe ohne Dich in meiner Sehnsucht,
wartend auf die Dunkelheit und den Schutz der Nacht.
Nur dort werden wir ewig vereint sein.

Denn es ist uns verboten uns so zu lieben wie wir es tun,
es ist uns verboten, diese süße Zweisamkeit im Nebel.
Es stößt mich nieder diese verdammte Ungerechtigkeit,
oh, warum nur Geliebter, warum muss es so sein?
Längst bin ich versprochen einem anderen Mann,
doch ich fühle mich so einsam und allein in seiner Nähe.
Nur mit Dir kann ich wahrhaft meine Gefühle entfalten,
nur mit Dir weiß ich endlich was wahre Liebe ist.
Oh Geliebter, diese tiefe Verzweiflung treibt mich noch,
eines Tages in des Todes so verlockende Unterwelt.
Und ich werde in seinem Labyrinthe nach Dir schreien,
auf das Du mich hörst und in Dein Reiche führst.

All die Stimmen die täglich in meinem Kopfe summen,
all die Menschen die so viele Dinge von mir erwarten.
All die Neider und verfluchten Intriganten an diesem Hofe,
ich will das alles einfach nicht mehr ertragen müssen.
Ich will lieber in Deinen heißen Küssen versinken,
will lieber zerschmelzen unter Deiner Leidenschaft.
Mich fallen lassen in die Welten Deiner Verführung,
Dein heißes Feuer der puren Lust in mir verspüren.
Haut auf Haut, so warm in engumschlungenem Tanze,
will ich Dich noch tiefer in meiner Seele verspüren.
Wie auf Wolken so weich gebettet und dahinfließend,
so wie die niemals endende Zeit dieser Welt.

Oh Geliebter, ich kann es einfach nicht mehr ertragen,
dieses Leben das ich ohne Deine Seele führen muss.
Mit jedem Herzschlag verblüht die Rose meiner Hoffnung,
das wir eines Tages für immer vereint sein werden.
In dieser Nacht werden wir uns ein letztes Mal sehen,
werden die letzten Stunden der Leidenschaft genießen.
Dieser Dolch wird uns dann führen in des Hades Gärten,
wo uns keine Seele dieser Welt mehr zu trennen vermag...

(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Ein sehr emotionales Gedicht, das mir in einer tiefen Nacht aus dem Innersten kam. Inspiriert von der verbotenen Liebe einer Königin zu einem Grafen...

Jetzt auch mit Hörversion!!! :D


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von BEngel (52) (24.11.2004)
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Mondsichel meinte dazu am 24.11.2004:
Vielen Dank, freut mich
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Kommentar von Brazos (48) (09.12.2004)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Mondsichel antwortete darauf am 09.12.2004:
Hehe vielen Dank... Ich habe das Gedicht schon einmal eingesprochen, es gibt ein mp3 davon das irgendwo bei Vaith im Archiv und auf meinem Computer rumschwirrt. Wenn Du magst, kann ich es Dir ja mal zuschicken. Mailadresse schickst mir dann einfach über den Kontakt
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Kommentar von Gernot12 (26) (07.04.2005)
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Mondsichel schrieb daraufhin am 08.04.2005:
*lächel* Dann sind wir ja schon zwei Romantiker *handreich* *g*
Ich mag solche Themen und vor allem mag ich gerne in Erinnerungen an alte Zeiten fast Barock anartende Texte zu schreiben...
*ganz lieb zurück drück*
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Kommentar von lille (17) (07.04.2005)
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Mondsichel äußerte darauf am 08.04.2005:
*Taschentuch reich*
Vielen lieben Dank für Deinen Kommentar
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Kommentar von miss_day_less (21) (11.12.2009)
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Rayoluna
Kommentar von Rayoluna (26.11.2010)
Eine sehr dramatische Liebesgeschichte und dein Hörtext ist der Wahnsinn. Ich bin begeistert! 
Liebe Grüße,
Franci
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Gefühlsmeere.
Veröffentlicht am 21.11.2004, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 09.10.2009). Textlänge: 492 Wörter; dieser Text wurde bereits 3.592 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 17.08.2019.
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