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Wenn ich dann also zurückblicke, aus dem Herzen, nicht aus ungetrübten Augen, fallen mir Dinge ein und auf. Dinge die keinen Namen hatten, und die ich in Gedichten zu beschreiben suche. Momente denen die Ewigkeit anhaftet, mal gehalten durch eine Träne, mal fixiert mit einem Nagel. Aber vor allem die verlorenen. Jene nach denen ich zeitlebens suchte, die sich in den Taschen der anderen verbargen, durch ihre Leben getragen, ungenutzt. Wenig wissen wir doch, von dem was wird. Außer den Wünschen und all den trostvollen Hoffnungen. Wenig ist es, was einer Liebe bedarf. Viel mehr ist es, der Blick zurück.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von fledermaus30 (39) (14.09.2007)
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Kommentar von Amphelia (37) (15.09.2007)
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Kommentar von Balu (57) (12.11.2007)
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