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Verborgener ZwillingInhaltsverzeichnisZwischen Glaube und Sein

Der Weg ist das Ziel

Prosagedicht zum Thema Alles und Nichts...


von Mondsichel

Und ich strebe in das Land der verlorenen Toten,
in das Land der Geweihten, die meine Sprache sprechen,
die nur die Tauben vor dem erdachten Realen verstehen können.
Denn ich spüre, dort werde ich mich wiederfinden,
gemeißelt in das Abbild der Vergangenheiten,
die wiederkehren, um niemals zu sein.
Und ich strebe in das Grab der ewigen Stille,
wo mein Herz der Schönheit des Dunkel verfallen,
in tiefer Versunkenheit ruhend, am Gipfel der Zeiten.
Denn ich spüre, dort werde ich vollkommen werden,
vereint mit dem Spiegelbild all erdachter Illusionen,
die unausgesprochen im Sande der Steppe schlafen.
So werde ich sein, was ich nicht war, als ich geboren wurde,
und ich werde werden, was ich niemals sein durfte, als ich starb.
Ich bin bereit nun zu erkennen, was ich mein Leben lang leugnete,
um endlich zu werden was ich bin, im Antlitz der Dämmerung,
die mir Mond und Sonne in das Sternenmeer malt...

(c)by Arcana Moon

 
 

Kommentare zu diesem Text


franky
Kommentar von franky (18.09.2007)
Hey liebe Arcy,

Dein Weg führt dich über Licht und Dunkelheit...
Eine suchende Seele, die ständig in Bewegung ist und so stimmt auch dein Titel: Der Weg ist das Ziel.
Kein einziges Wort verhallt in der Stille, kein Gedanke verliert sich in deinen fliehenden Schatten.
Und irgendwann,
irgendwann wirst du angekommen sein.
Liebe Grüsse
von
Franky
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Mondsichel
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Zeit des Erwachens.
Veröffentlicht am 18.09.2007, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 18.10.2007). Textlänge: 155 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.271 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 19.05.2019.
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