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Erstes Gefühl

Kurzprosa zum Thema Verlangen


von Mondsichel

Deine Stimme... und der Wind flüstert in den Bäumen...
Deine Augen, Deine unendlich tiefen Augen...
ist es ein Traum, oder Wirklichkeit?
Deine starken Arme... und das leise Plätschern des Flusses...
Dein Lächeln, Dein warmes Lächeln...
ich bin so verwirrt, so tief berührt...
Deine Lippen auf den Meinen... und der blaue Himmel...
Deine Seele, ein unendlich helles Leuchten...
oh was geschieht nur mit mir, mein Herz es bebt...

Immer wieder könnte ich in Deiner Seele versinken,
immer wieder von Deinen Augen träumen...
Von Deinen süßen Lippen will ich kosten,
in Deinen Armen wie Eis in der Sonne zerschmelzen...
Oh was pulsiert nur so heftig und angenehm in mir,
wenn ich Deine Hände auf meiner Haut verspüre...
Ich will ertrinken in Deiner Leidenschaft,
die mich in tiefstem Verlangen brennen lässt...

(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Ein erstes Gefühl, eine erste Leidenschaft, ein erstes Feuer... erste Liebe...


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von LexAnderson (22) (27.11.2004)
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Mondsichel meinte dazu am 27.11.2004:
Vielen Dank, ich freue mich sehr das der Text Dich so ergriffen hat. Ich habe schon oft bemerkt das viele Leute nur die ersten Worte lesen und dann das Gedicht in eine Schublade schieben, ohne sich weiter damit zu beschäftigen. Ich finde es daher umso schöner das es Dich nach anfänglicher Skepsis dann doch überzeugt hat
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Kommentar von BEngel (52) (01.12.2004)
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Mondsichel antwortete darauf am 01.12.2004:
*lächel*
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Kommentar von Jessi (36) (17.04.2005)
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Mondsichel schrieb daraufhin am 18.04.2005:
Vielen lieben Dank ^^
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Kommentar von Engel79 (34) (18.04.2005)
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Mondsichel äußerte darauf am 18.04.2005:
Ich glaube das hofft man immer... oft sieht die Realität dann aber anders aus... aber mit meinem Engel verbindet mich immer noch ein sehr tiefes Gefühl, vielleicht nicht mehr so ein Chaos im Inneren wie am Anfang, sondern reifer, tiefer und ehrlicher. Aber ich möchte es nicht missen
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Engel79 (34) ergänzte dazu am 22.04.2005:
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Gefühlsmeere.
Veröffentlicht am 24.11.2004, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 29.04.2007). Textlänge: 132 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.167 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 01.07.2020.
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