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Angekommen

Kurzgedicht zum Thema Zeit


von Hoehlenkind

Die Zeit vergeht

zeitlos
mit dir
in meinen Armen.

Ohne Mangel
keine Hast,
kein Streben.

Nur so dasein,
heilen,
wachsen
und gedeihen.

Und die Träume
trauen sich.

 
 

Kommentare zu diesem Text


souldeep
Kommentar von souldeep (24.09.2007)
wirkliches daheimsein kann nicht mit gefühlen der ungenügsamkeit
oder der eile sich entfalten - also finde ich dein gedicht
sehr treffend und einfach zum dasein animierend.

die letzten vier zeilen sind entscheidend, nach meinem
empfinden.

herzliche grüsse
kirsten
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Hoehlenkind meinte dazu am 24.09.2007:
Die Zeilen "ohne Mangel - keine Hast" können auch anders gelesen werden, nämlich kausal. Der Mangel an Liebe läßt uns hasten und streben. Mit der Aufhebung des Mangels finden wir eine zeitlose Ruhe, die aber auch nicht gleichbedeutend ist mit Inaktivität oder Langsamkeit. Liebe Grüße,Jobst
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Kommentar von Cat (21) (13.10.2007)
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Hoehlenkind antwortete darauf am 13.10.2007:
Ja, aber es "passiert" auch auch nicht von allein. Liebe zu finden, zu geben oder anzunehmen ist auch ein bischen "Übungssache". Erst geht manches oft schief, und es braucht Lernfähigkeit, Mut und Ausdauer, um irgendwann dort anzukommen.
LG Jobst
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Kommentar von muse (22) (16.03.2008)
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Hoehlenkind schrieb daraufhin am 17.03.2008:
Nicht nur zwischen 2 Menschen. Dein Kommentar freut mich besonders, da ich den letzten Satz gerade erst dazu gefunden habe. LG Jobst
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Kommentar von Susa (55) (07.01.2011)
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Veröffentlicht am 24.09.2007, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 16.03.2008). Textlänge: 27 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.002 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 16.02.2021.
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