Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Nadel (20.02.), arabrab (16.02.), Polarheld (15.02.), milena (15.02.), Charra (15.02.), Théophé (14.02.), MfG (11.02.), SinOnAir (11.02.), Schiriki (10.02.), mystika (10.02.), PollyKranich (08.02.), agmokti (06.02.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 742 Autoren und 118 Lesern. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.
Genre des Tages, 21.02.2019:
Monolog
Der Ausdruck Monolog (v. griech.: Alleinrede) bezeichnet eine scheinbar ohne einen Zuhörer oder Gesprächspartner gehaltene... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Morgengedanken I von HirschHeinrich (17.10.18)
Recht lang:  heute nacht von jds (1288 Worte)
Wenig kommentiert:  Du verlangst. von franky (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Morgensonne. von franky (nur 66 Aufrufe)
alle Monologe
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:
Direkte und indirekte Einflüsse auf den Begriff Angst von Kierkegaard
von kaltric
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ihnen nix anderes übrig bleibt?`" (Ana Riba)
Mondenlicht und DunkelheitInhaltsverzeichnisKinder der Dunkelheit

Ruf der Engel

Prosagedicht zum Thema Mystik


von Mondsichel

Einsam fallen die Erinnerungen des Sommers von den Bäumen,
ein buntes Leuchten ist geblieben, von der einst blühenden Pracht.
Doch bald wird nur Staub davon bleiben, der mit dem Winde,
in eine Zeit hinfort weht, die schon längst mir vergessen ist.
Das Sonnenlicht leuchtet gefangen zwischen den Farbenmeeren,
wo ich in den blauen Meeren des Himmels sehnsuchtsvoll versinke.
Spüre den Ruf der Engel auf meinen weichen Lippen brennen,
wie das goldne Sonnenlicht meine Haut mit sachter Liebe streichelt.
Lass fallen den grauen Schleier, der mein Gesicht mir bedeckte,
und meine Augen glanzlos vor der Welt erscheinen lassen wollte.

Es öffnen sich die Flügeltore, die so lange Zeit verschlossen waren,
egal welch prunkvoller Schlüssel sich auch im Schlosse drehen wollte.
Mein Herz verschlossen vor dem Blick, der mich nicht wirklich sah,
mein Sein verborgen vor dem Willen, der nur in Träumen lebte.
Das Dunkel wandelt sich zum klaren Wege unter meinen Füßen,
doch tragen mich die Flügel meiner Engel von Licht und Dunkelheit.
Geleitet von meinem Schatten und dem Sternenmeer der Galaxien,
werde ich niemals mehr am Boden vor meiner Selbst zerbrechen.
Und der Wind weht die Farbenmeere mir vor die lächelnden Augen,
dass im letzten Zweifel sich das Licht in einer einzigen Träne bricht.

Einsam fallen die Erinnerungen des Sommers von den Bäumen,
doch spüre ich nun die Hände meiner Engel auf den müden Schultern.
Der Traum verging und ich empfing das Leben mit offenen Armen,
so werden die Schatten meiner Gedanken stets an meiner Seite weilen.
Egal wo ich mich auch hinwende im Licht oder in der Dunkelheit,
sie sind stets bei mir, sind ihre Gesichter mir auch unendlich fern.
Ihre Stimmen werden niemals verstummen in meinem Innersten,
ihre mächtigen Schemen werden zu jeder Zeit neben mir verweilen.
Verbunden auf jeglichen Pfaden, die unsere Füße beschreiten,
wird keine Macht unsere Schatten mehr auseinanderreißen können...

(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Meinen Engeln gewidmet...


Mondenlicht und DunkelheitInhaltsverzeichnisKinder der Dunkelheit
Mondsichel
Zur Autorenseite
Zum Steckbrief
Zum Aktivitäts-Index
Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Zeit des Erwachens.
Veröffentlicht am 22.10.2007, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 19.11.2007). Textlänge: 309 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.974 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 15.02.2019..
Was meinst Du?
Diesen Text kommentieren
Schlagworte
Engel Krieger Endzeit Apokalypse Armageddon Harmagedon Tod Offenbarung Neuzeit Leiden Schmerzen Schmerz Liebe Freundschaft Freude Herbst Natur
Mehr über Mondsichel
Mehr von Mondsichel
Mail an Mondsichel
Blättern:
voriger Text
nächster Text
Weitere 10 neue Prosagedichte von Mondsichel:
Tosend Wind Lebenskreis (Geburtstagsgruß) Der letzte Tropfen Blut Der Beginn Zurück zum Ursprung Vom Brote der der Gerechtigkeit Meine allererste wahre Liebe Unzertrennbare Seelen Ein neues Kapitel Mondenlicht und Dunkelheit
Mehr zum Thema "Mystik" von Mondsichel:
Der Engel vor meiner Tür Kristalltanz Oh Orion Die träumende Venus Erinnerungen Das Geheimnis Ein Attentat als Zugabe
Was schreiben andere zum Thema "Mystik"?
Die Wahrheit des böhmischen Sauerbratens (Willibald) Sumberbar (Kleist) Eine seltsame Vorahnung (Bluebird) Hopp, hopp, Onyx, mach mich extravertiert! Aber ein bisschen plötzlich! (Access) Merkwürdige Begebenheiten (Bluebird) unruhige seele (Perry) Rühr mich nicht an! (loslosch) korn kreist (harzgebirgler) Wie weit Mystik trägt (loslosch) Innere Heilung (Bluebird) und 79 weitere Texte.
Dieser Text ist höchstwahrscheinlich urheberrechtlich geschützt. mehr Infos dazu
diesen Text melden
© 2002-2019 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2019 keinVerlag.de